Monatsrückblick Januar 2024: Easy Going

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Da ist er, der erste Monatsrückblick des neuen Jahres. Der Januar war im Grunde ziemlich easy going. Daher heißt dieser erste MoRüBli in 2024 auch genau so. Ich hab meinen Newsletter etwas aufgeräumt, hab meine Winterliste ausgewertet und werde dann jetzt ganz bald meine Frühlingsliste zusammenstellen. Natürlich bin ich weiter vertieft in meine Yogalehrer-Ausbildung und ich habe im Januar schon ein paar Blogbeiträge geschrieben. Im Folgenden gehe ich auf all das im Detail ein und auch auf das, was sonst noch so los war:

Neue Freebie-Sammlung im Newsletter

Das hatte ich schon länger vor und nun habe ich es endlich umgesetzt: alle meine Freebies sind übersichtlich im Newsletter aufgelistet. So sieht jemand, der sich zum Beispiel über das Freebie Human Design Impuls in meinen Newsletter-Verteiler einträgt, dass ich auch noch zwei andere Freebies habe und kann sich die dann auch direkt runterladen. Oder jemand, der sich für das Yoga Nidra Freebie interessiert, kann dann später über den Newsletter auch noch das Human Design Workbook zu den Profil Linien entdecken. Ich finde, die Zusammenstellung ist richtig gut geworden und sieht auch optisch schön aus. Bin sehr zufrieden damit! 🙂

Auswertung meiner Winterliste

Auf meiner Seasons-Liste Winter stehen 56 Punkte. Das sind meine Wünsche, Pläne und Ziele bis zum Frühjahr. Ende Januar habe ich die Liste ausgewertet, mit folgendem Ergebnis:

✔️ 43 Punkte abgehakt – Juchuh!
➜ 5 Punkte verschoben – siehe neue Seasons-Liste Frühjahr
8 Punkte gestrichen – forget it!
💗 6 Mal vergeben – einfach so, für alles, was ganz besonders toll war :)))

Gedanken zur Season-Liste Winter

Ich hab den Winter bewusst für Rückzug und Gemütlichkeit genutzt. Für viele ist das ein Luxus, das machen zu können. Für mich auch. Warum ist das so? Erstmal natürlich, weil der Alltag uns oft ganz andere Dinge abverlangt und wenig Zeit und Raum dafür lässt. Wenn man einem klassischen 9to5 Job in irgendeiner Firma nachgeht, dann interessiert das den Chef meist herzlich wenig, ob wir uns im Winter mehr Ruhe gönnen wollen. Der Laden muss schließlich auch in dieser Zeit weiterlaufen. Und auch familientechnisch ist es im Alltag sicherlich nur schwer umsetzbar, sich nach Herzenslust auszuruhen, wenn zB vor allem noch kleinere Kinder mit im Haushalt leben und unsere Aufmerksamkeit brauchen und/oder wenn wir uns um ältere oder kranke Elternteile kümmern. Wäre es leichter, wenn diese Punkte wegfallen würden?

Ich glaube im Kern ist das ein Trugschluss, denn selbst wenn wir die Zeit für diesen Luxus haben oder uns die Zeit nehmen können, so ist es einfach auch gesellschaftlich eine echte Herausforderung, zu sagen: ok Leute, ich schalte jetzt mal einen Gang runter, ich zieh mich für zwei drei Monate raus aus dem ganzen Gerenne und Getreibe. Ruhe und Rückzug werden gesellschaft immer noch schnell als unproduktiv und faul bewertet. Und gerne sind solche gesellschaftlichen Werturteile Grundlage für unsere eigenen Gedanken. Also ich zumindest habe immer ein bisschen ein schlechtes Gewissen, wenn ich zu viel und zu lange „nichts“ mache. Lange Zeit konnte ich das auch irgendwie garnicht, im Sinne von, ich wusste garnicht wirklich wie das geht und bin dann früher oder später doch wieder in irgendeine Produktivität verfallen. Ich bin durchaus gerne produktiv. Ebenso weiß ich, dass mir viel mehr Ruhe und Abstand gut tun.

Das ist ein echtes Dilemma. Daher empfinde ich es als einen fast schon rebellischen Akt, mich dem entgegenzustellen und mein Leben soweit es geht so einzurichten, dass ich mir solche Freiheiten nehmen kann – eben zB eine Auszeit, wenn mir danach ist. Da ist noch ne Menge Luft nach oben. Gefühlt hatte ich in meinen 20ern mehr Freiheiten, was das angeht. Allerdings hatte ich da noch nicht das Bewusstsein darüber, wie wertvoll genau diese Freiräume sind. Was wäre, wenn wir das alle so machen würden? Wenn wir alle unser Wohlbefinden ins Zentrum stellen würden?! Und wenn wir unsere Schaffenskraft in unser Wohlbefinden verankern und mit den Energien in uns und um uns herum in Einklang bringen würden, damit wir uns ganzheitlich entfalten? Wenn Tages-, Wochen, Monats- und Jahresrhythmen, Produktivität und Ruhephasen nicht von äußeren Strukturen vorgegeben, sondern von inneren Bedürfnissen heraus bestimmt würden?

Yogalehrer Ausbildung

Ich drücke mich immer noch sehr vor Anatomie, und gleichzeitig entdecke ich dort wahr Schätze – aber das nur am Rande erwähnt. Insgesamt komme ich gut voran. Ich übe selber sehr viel, manchmal mehr Asanas, manchmal mehr Pranayama und Meditation. Auf jeden Fall bin ich weiterhin jeden Tag auf der Matte, auch wenn es manchmal „nur“ für 10 Minuten Pranayama ist. Ungefähr 3-4 pro Woche übe ich eine volle Session. Diesen Monat habe ich die Aufgaben für Pranayama und Meditation fertig gemacht und muss sie jetzt nur noch einreichen. Das mache ich noch im Laufe der Woche. Außerdem habe ich gezielt angefangen, mich auf den ersten Prüfungsteil vorzubereiten, der aus zwei Teilen besteht: einmal die Anleitung von Breath Awareness zu Beginn der Yoga Stunde und dann das Anleiten der Asana Foundations. Da hab ich mir für mich passende mögliche Formulierungen ausgearbeitet und die übe ich jetzt erstmal.


Darüber habe ich diesen Monat gebloggt

Auch im neuen Jahr habe ich schon einige Blogbeiträge veröffentlicht, sowohl fachliche als auch persönliche. Klick einfach auf die Überschrift oder das Bild und du gelangst direkt zum jeweiligen Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!

Monatsrückblick Dezember 2023

In diesem MoRüBli habe ich auf den letzten Monat des Jahres zurückgeschaut, den Dezember 2023, und was der denn so alles in sich hatte!? Dieser Monat war eine bunte Mischung aus Trubel und Rückzug, Entspannung und Action. Viel Spaß beim Lesen!

Mein Motto 2024: Strukturierte Vielfalt

Mein Motto für 2024: strukturierte Vielfalt. Und das Wort, das mich durch 2024 begleitet um mein Motto zu unterstützen, lautet: Fokus – als Mittel für den Zweck mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. In diesem Blogbeitrag beleuchte ich genauer, wie ich auf das Motto gekommen bin, warum ich gerade DIESES Motto gewählt habe und was es mir bedeutet. Außerdem erfährst du, wie sich dieses Motto konkret bemerkbar machen wird. Viel Spaß beim Lesen!

12von12 im Januar 2024 – mein Tag in 12 Bildern

Auch am 12. Januar 2024 habe ich natürlich wieder mitgemacht bei 12 von 12. In diesem traditionellen Blogformat nehme ich dich jeweils am 12. des Monats in 12 Bildern mit durch meinen Tag. Und zwar ganz ohne großes Schnick-Schnack.

Mein Business in 2024 – das bleibt, das geht, das kommt.

Das Leben im Allgemeinen und ein Bussiness im Besonderen ist niemals statisch, sondern ist und bleibt in Bewegung, entwickelt sich, bestenfalls wächst es mit. Dadurch stellen sich immer wieder die Fragen: Was will ich beibehalten, weil es gut gelaufen ist, weil es mir Spaß macht und sich richtig gut anfühlt? Was muss und möchte ich verändern und anpassen, weil es bisher nicht wirklich funktioniert oder sich sperrig und einfach nicht richtig anfühlt? Und welche neuen Ideen will ich ausprobieren, entweder weil ich sie spannend und inspirierend finde oder weil es einfach die nächsten sinnvollen Entwicklungsschritte sind? Ich habe mir genau diese Fragen jetzt auch mal wieder gestellt und was dabei herausgekommen ist, das erfährst du in diesem Blogbeitrag!


Vor einem Jahr – Zeitreise in den Rückblog Januar 2023: neues Jahr, neues Glück

Was war im selben Monat vor einem Jahr los bei mir, im Business und Privat!? Eine spannende Frage und ein interessanter Blick zurück um sich mit der eigenen Version von sich selbst von vor einem Jahr in Relation zu setzen. Dafür liebe ich den Throwback. Lets have a look:

Das war los im Januar vor einem Jahr:

  • ich bin in TCS eingestiegen – das ist das Jahresprogramm von Judith Peters
  • ich habe an einer Beta-Version eines EFT-Kurses bei Sonja Sannert teilgenommen
  • und ich habe mich an einer Journaling Challenge bei Bianca Fritz beteiligt
  • für meine Newsletter-Abonnenten habe ich kostenlos Gruppen-Fernreiki angeboten
  • ich habe mein Meditations-Experiment weitergeführt

Darüber habe ich im Januar 2023 gebloggt:

Das hier ist mein Lieblingsfoto aus dem Monatsrückblick Januar 2023: Anfang Januar habe ich mein Magic Glas von 2022 geleert. Im Laufe des Jahres habe ich tolle Erlebnisse und besondere Momente auf kleine bunte Zettel geschrieben und in einem großen Glas gesammelt. Rausgekommen ist ein bunter Stapel an Dingen, die ich neu ausprobiert habe, an Momenten, die mir besonders wertvoll waren und an Erlebnissen, die besonders schön waren – eine buchstäblich zauberhafter Moment war für mich das Glühwürmchen im Sommer auf Balkonien :)))


Das hab ich diesen Monat …

erkannt / gelernt

Auf der Yogamatte müssen wir NICHTS beweisen! Nur SEIN!

doch nicht gemacht

Muscheln gegessen – und werde ich glaube ich diese Saison auch nicht mehr – vielleicht ab September wieder…

ausprobiert / zum ersten Mal gemacht/erlebt

eine Abfindung erhalten

singen geübt

  • Weihnachtsoratorium
  • Youkali
  • A Forever Now

inspirierend gefunden

-do your best, and leave the rest


Eselsohren des Monats

Wenn du mich schon eine Weile kennst, dann weißt du sicher, wie sehr ich Eselchen liebe. Mindestens genauso sehr, wenn nicht sogar noch etwas mehr, liebe ich gute Bücher. Meine Lektüre ist oftmals durchzogen von Eselsohren, weil ich mir auf diesem Wege während des Lesens, immer kurz markiere, auf welcher Seite ich später nochmal was nachschauen möchte. In dieser Rubrik hier teile ich mit dir, was ich den Monat über gelesen habe und wie es mir gefallen hat. Lass dich gerne inspirieren!

Yoga Town von Daniel Speck
Ich liebe dieses Buch! Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Einmal in der heutigen Zeit, in der Lucy, eine Yogalehrerin aus Berlin, in eine Lebenskrise gerät und sich mit ihrem Vater Lou auf den Weg macht nach Rishikesh in Indien, um dort ihre Mutter zu suchen. Und es spielt Ende der 60er Jahr als Lou mit seiner damaligen Freundin Marie und seinem Bruder Marc über den Hippie Trail nach Rishikesh reist. Dort trifft er auf die Beatles, die sich bei ihrem Guru Maharishi aufhalten um meditieren zu lernen und zudem in dieser Zeit die Songs für ihr White Album komponieren.

Es ist nicht nur, dass ich eine besondere Verbindung zu der Geschichte habe, weil mein eigener Meditationslehrer im selben Jahr wie die Beatles dort war und von Maharishi zum Meditationslehrer ausgebildet wurde. Dadurch sind die Erzählungen dazu im Buch für mich natürlich besonders spannend! Sondern das Buch ist auch an sich einfach fabelhaft geschrieben, als würde man innerlich einen Film schauen statt zu lesen und die Geschichte ist spannend und mitreißend. Die Tatsache, dass ich gerade mitten in meiner Yogalehrer-Aubildung bin und eine der Hauptfiguren Yogalehrerin ist und sowieso Rishikesh als eine der Hochburgen des Yoga gilt, tut ihr übriges. Ich weiß ja nicht, was mit mir los ist, aber auch bei diesem Buch habe ich am Ende Rotz und Wasser geheult. Es ist überhaupt nicht schnulzig, sondern voller Lebensweisheiten und leichtfüßigem Tiefgang. Mega!

Überwintern von Katherine May
Was gute Bücher angeht, hab ich grad echtn Run! Auch dieses Buch ist SOOO toll. Ich habs verschlungen und gleichzeitig mich gezügelt langsamer zu lesen um jede Zeile zu genießen. Es geht um Winter im weitesten Sinne, in der Natur, als Zustand in unserem Geist und in unserer Seele. Die Autorin berichtet aus ihrem eigenen Leben, von eigenen Erfahrungen u stellt Bezüge her zu Film, Literatur und Mythologie. Außerdem ist das Buch auch rein sprachlich ein Sahneteilchen.

Ein Geist in der Kehle von Doireann Ni Ghríofa
Doireann Ni Ghríofa ist eine irische Dichterin, die mit diesem Buch ihr Prosadeput gegeben hat. Die Ich-Erzählerin verbringt ihren Alltag als zunächst dreifache, dann vierfache Mutter, stets übermüdet, zwischen Windeln, Terminen, Hausarbeit, Todo-Listen und Strömen von Milch zu jeder Tages- und Nachtzeit. In all dem entwickelt sie eine Obsession für einen Text aus dem 18. Jahrhundert, dem „Klagelied für Art Ó Laoghaire“ verfasst von der irischen Adligen Eibhlín Dubh Ní Chonaill, deren Mann ermordet wurde. Die Ich-Erzählerin vertieft sich in die Recherche zu den Hintergründen dieses Textes und der Verfasserin. In dem Buch entfalten sich beide Frauenleben, so eng verbunden, obwohl sie Jahrhunderte auseinanderliegen.

Das Werk von Doireann Ni Ghríofa ist sehr eigenwillig, experimentell und ein absoluter Lesegenuss. UND: dies ist ein weiblicher Text – wie auch die Autorin selber immer wieder betont. Toller Bonus: hinten im Buch befindet sich der Text des Klageliedes von Eibhlín Dubh Ní Chonaill, einmal Original in Gälisch, dann in Englisch und auch in Deutsch.


Kichererbsen Magic Moments im Januar

  • Kaffeeklatsch mit meinem Liebsten
  • so einige Kichererbsen-Lesemomente
  • wenn die Krähen die Erdnüsse entdecken und einsammeln 🙂
  • ein ganz besonderer Blick in ein paar mir alt bekannte Augen
  • mitten am Tag der Mond hoch am Himmel

Du fragst dich, was Kichererbsen-Momente sind? Dann schau mal HIER – oder klick einfach auf das Bild! Viel Spaß!


Was war sonst noch los im Januar?

Shortcuts

  • Demo gegen Rechts bei uns in X-Town aufm Marktplatz
  • Konzi inner Röhre in Moers – erste Band naja, zweite Band war super
  • endlich mit meinem Liebsten mal bei Herr Lehmann essen gegangen – cooler Laden
  • dick eingemummt den restlichen Met vonner Wintersonnenwende auf Balkonien gekillt
  • Besuch bei meiner ehemaligen Arbeitskollegin nach erstem Termin bei der BA
  • fette Erkältung

Und hier noch ein paar Momente aus dem Januar in Bildern:

Die Weihnachtsdeko hab ich dieses Jahr total schnell nach Weihnachten abgeräumt. Diese kleine Figur hab ich noch hängen lassen. Vielleicht bleibt sie sogar das ganze Jahr über hängen. Ich hab diesen Weihnachtsbaum-Anhänger geschenkt bekommen und finde ihn richtig hübsch. Kitschig ist eingentlich garnicht so mein Ding, aber das Teil finde ich gut kitschig 🙂
Es hat tatsächlich auch bei uns am Niederrhein etwas geschneit, aber nur ein bisschen. Leider. Ich liebe Schnee! Dafür war es aber wenigstens tagelang richtig schön klirrend kalt!
Die kalten Tage habe ich genutzt um den Tiefkühlschrank von Eisbrocken zu befreien. Die Lebensmittel hab ich in der Zwischenzeit einfach auf Balkonien gelagert. Das Abtauen hat zwar ewig gedauert, weil im Eisschrank VIEL Eis war, weil ich den ewig nicht von eben diesem befreit habe. Trotzdem brauchte ich mir keine Sorgen machen, dass die Tiefkühlsachen antauen, denn draußen was es echt eisig kalt – wie im Einsschrank sozusagen. Super praktisch!
Hier reicht ein Wort: Morgenseiten – die schreib ich wann immer mir danach ist

Was steht an im Februar?

  • Insta Story Slides für Newsletter in Canva erstellen
  • Steuererklärung fertigmachen und beim Steuerberater einreichen
  • über Karneval ein langes Wochenende mit meinem Liebsten am Meer verbringen
  • weiter Yogalehrer-Ausbildung


Wie war denn DEIN Januar?

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Hei Iris,
    das war ein gefüllter Januar bei dir, auch wenn die Muße an einigen Stellen durchklingt.
    Besonders mag ich deine Magic Moments-Sammlung, wie cool ist das denn!
    Und eines hast du mir schon voraus: den Kühlschrank abgetaut… das muss ich auch dringend, wie ich heute feststellte:-)
    Meinen Monatsrückblick kennst du ja schon, bin gerade auf Gegenbesuch hier… lach…
    Viele Grüße,
    Gabi

    1. Iris

      hey gabi, ich freu mich sehr über deinen gegenbesuch 😉 danke für dein schönes feedback! ja, die magic moments mag ich auch sehr und oh ja ich bin sooo so froh, dass ich das mit dem gefrierschrank endlich erledigt habe! dieser punkt gehört definitiv nicht auf die magic moments liste, hahaha 😉 lg

  2. Astrid Engel

    Hey Iris,
    was passt bitteschön alles in einen einzigen Monat? Aber wenn ich lese, dass es dich auch immer dazu drängt, produktiv zu sein, wundert es mich nicht. Das ist ja gerade jetzt im Winter die beste Zeit dafür. Sehr interessant übrigens, wie du deinen Monatsrückblick gestaltest. Zeitreise, Eselsohren, Kichererbsen – macht Spaß, deinen Monatsrückblick zu lesen. Wow zur Bilanz deiner Winterliste – meine sieht nicht so gut aus. Bei mir ist einiges weiter gewandert.
    Ich wünsche dir noch ein schöne, produktive Zeit und viel Spaß im Februar! Obwohl … Karneval am Meer? Echt jetzt?
    Liebe Grüße
    Astrid

    1. Iris

      hey astrid, danke für dein feedback, dass dir gefällt, wie ich meinen monatsrückblick gestalte und dass es spaß macht, ihn zu lesen. grad im januarrückblick hab ich auch selber wieder festgesellt, wie gerne ich diese rckblicke schreibe 🙂 och das macht doch auch überhaupt nix, wenn von den listen was weiterwandert zur nächsten. das ist bei mir auch so. bin schon auf deinen wander und schuhe bericht im februar gespannt – bis dahin dir auch viel spaß udn ja klar, karneval am meer, unbedingt! 🙂 lg

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