zum Ende des Monats liege ich mit einer fetten Erkältung flach. Ich werde daher den Monatsrückblick erst in den nächsten Tagen fertigschreiben
coming soon
Quartalsplanung the 5 Elemente kinda way
Meine Art der Quartalsplanung basiert in der Jahresaufteilung und auch inhaltlich auf der Basis der 5 Elemente Lehre aus der traditionellen chinesischen Medizin. Von Ende Oktober bis Mitte November hatten wir Dojo-Zeit. Das ist eine Art Pufferzone zwischen den Jahreszeiten, die immer dem Element Erde und damit der Mitte zugeordnet ist. Jetzt war es entsprechend die Dojo-Zeit im Übergang vom Herbst zum Winter, der dann ab Mitte/Ende November energetisch das Ruder übernimmt. Der Einfachheit halber und einfach auch weil die Erde so wichtig ist, nehme ich immer den ganzen Monat als Übergangsphase, in der ich mir Zeit nehme um die vorherige Jahreszeit zu verabschieden, mich bewusst auf meine Mitte, also auf Stabilität, Balance udn alles, was mich nährt zu fokussieren und mich von dort aus dann mehr und mehr auf die neue Jahreszeit einzutunen. Im Zuge dessen nutze ich die Dojo-Zeiten auch um meine vergangene Seasons-Liste auszuwerten und die Liste für die nächste Jahreszeit zu erstellen. So auch jetzt wieder im Übergang zwischen Herbst und Winter – vom kleinen ins große Yin.
Auswertung Seasons-Liste Herbst 2025

Bevor ich also meine neue Seasons-Liste erstelle, habe ich im November erst nochmal Bilanz gezogen, was denn aus meinen Wünschen, Zielen und Plänen für diesen Herbst geworden ist. Hier ist das Ergebnis der Auswertung meiner Seasons-Liste Herbst 2025:
⬜ 00 Punkte noch offen
✔️ 24 Punkte abgehakt – Juchuh!
🔵 02 Punkte teilweise abgehakt
➜ 05 Punkte verschoben
❌ 02 Punkte gestrichen – forget it!
💚 und das ist einfach so, für alles, was ganz besonders toll war :))) (4x)
Neue Seasons-Liste für den Winter 2025/26

Im November habe ich dann auch meine neue Seasons-Liste erstellt und zwar die Seasons-Liste Winter 2025/26. Die enthält meine Wünsche, Pläne und Ziele für die Zeit von Mitte/Ende November bis Mitte/Ende Februar. Der Februar ist dann genau genommen wieder Dojo-Zeit, also die Übergangsphase zwischen Winter und Frühling. Da werde ich die neue Liste dann auswerten und die nächste Liste für den Frühling erstellen. Aber jetzt kommt erstmal die Zeit des großen Yin, wie der Winter in der TCM auch genannt wird.
Ich liebe meine Seasons-Listen. Die geben mir Struktur und Fokus. Wenn ich mein Jahr auf diese Weise aufteile, behalte ich viel leichter den Überblick. Außerdem macht es garnix, wenn ich nicht alle Punkte auf der Liste abhake. Dann nehme ich sie einfach mit in die folgende Liste oder streiche die Punkte komplett. Auf meinen Seasons-Listen ist nichts in Stein gemeißelt, auch nicht auf der aktuellen Liste für den Winter, sondern ich nutze die in erster Linie als Leitfaden und Orientierung, dh ich suche die Punkte auch entsprechend den Energien der jeweiligen Jahreszeiten aus – zumindest soweit es geht. Insgesamt, das hab ich bisher festgestellt, setze ich viel mehr um MIT den Seasons-Listen als OHNE sie. Und das ganze macht auch noch richtig Spaß – und genau das soll es auch! Lass dich gerne inspirieren!
Adventskalender

Dieses Jahr geht mein Adventskalender mit den 24 OMMMs in die zweite Runde. Ich hatte ja das Projekt des Monats im September genutzt um soviel wie möglich für den Adventskalender vorzubereiten. Das war so einiges. Zum Glück konnte ich auf die ganzen Inhalte vom letzten Jahr zurückgreifen. Dennoch hab ich auch einiges überarbeitet. Alle 24 Emails mit dem jeweiligen Türchen des Tages mussten in meinem Newsletter-Verteiler angelegt und terminiert werden. Ebenso die zwei drei Emails, die ich im Vorfeld verschicke und die zwei drei Emails, die es im Nachgang noch geben wird.
Jetzt im November habe ich das Begleitprogramm für Instagram erstellt. Das gab es im letzten Jahr noch nicht. Jeden Tag wird auch bei Instagram ein kleines Reel erscheinen mit kleinen Hinweisen zu den einzelnen Türchen. Außerdem ist es hierüber möglich, den Dezember über noch in den Adventskalender einzusteigen. Das lohnt sich! Warum, das erfahren alle, die teilnehmen, zum Ende der Adventszeit 🙂 Wenn du noch dabeisein möchtest, dann findest du hier alle Infos zum Adventskalender und von dort aus kannst du dich auch für 0,- Euro in den Verteiler eintragen. Ich freu mich auf jede/n Teilnehmenden! Und ich mach natürlich auch selber wieder mit, so wie letztes Jahr auch! 🙂
Coachingausbildung Nervensystem & Co
In Deutschland gibt es aktuell zwei Damen, deren Namen nicht fehlen dürfen, wenn es um Coaching-Ausbildungen geht, die vom Kern-Ansatz her mit dem Nervensystem arbeiten: Verena König und Britta Kimpel. Ich habe mir beide Ausbildungsinhalte angesehen und finde beide sehr interessant. Bei Verena König habe ich letztes Jahr am Nervensystem-Kompass teilgenommen. Das ist ein dreimonatiges Selbsterfahrungsprogramm, in dem wir die wichtigsten Grundlagen zur Funktionsweise des Nervensystems sowie grundlegende Übungen zur Nervensystemregulation gelernt haben. Britta Kimpel und ihre Arbeit „kenne“ ich schon seit Jahren, sogar noch aus der Zeit bevor sie mit der Nervensystemarbeit begonnen hat, habe bei ihr bisher aber noch nicht an einem Kurs oder einer Ausbildung teilgenommen.
In meinem näheren und entfernteren Umfeld befinden sich 6 Coaching-Kollegen, die entweder bei der einen oder bei der anderen eine Ausbildung gemacht haben und eine davon sogar bei beiden. Mit ihr habe ich nochmal näher gesprochen, weil mich interessierte, ob sie nochmal beide Ausbildung machen würde, wenn ja warum und wenn nein, warum nicht und für welche von beiden sie sich dann entscheiden würde?!? Sie hat zuerst bei Britta Kimpel die Ausbildung gemacht und dann bei Verena König und würde es auch wieder in dieser Reihenfolge machen. Und sie berichtet, dass auch zwei ihrer Ausbilderinnen das genauso gemacht haben und damit sehr zufrieden sind.
In der Ausbildung bei Britta Kimpel lernt man die unterschiedlichen Zustände des Nervensystems ebenso in der Tiefe wie auch ganz praktisch kennen und unterscheiden. Man lernt, was genau Embodiment wirklich ist und wie man damit arbeitet. Und man sammelt erste ganz konkrete Coachingerfahrungen in der Arbeit mit dem Nervensystem. Bei Verena König war es sehr hilfreich, diese ganzen Vorkenntnisse durch die Ausbildung bei Britta Kimpel schon mitzubringen, weil man sich dann in der Ausbildung bei Verena König auf die ganzen zusätzlichen Coachingmethoden konzentrieren kann, die in die Arbeit mit dem Nervensystem integriert werden, wie zB die Anteilearbeit. Dadurch wird ganz explizit die Fähigkeit zur Begleitung von Menschen nochmal sehr bereichert.
Ich war sehr dankbar für dieses Gespräch, denn es hat den Eindruck bestätigt, den ich beim Vergleich der beiden Ausbildungen auch gewonnen habe, nämlich dass ich am liebsten beide Ausbildungen machen möchte. Da die Anmeldung zur Ausbildung bei Verena König eh schon geschlossen ist für dieses Jahr, war es garkeine Frage, dass ich bei Britta Kimpel starten würde. Gesagt getan: ich hab mich kurzerhand angemeldet und so ging es diesen Monat auch schon los. Die Ausbildung dauert bis nächsten Sommer, und wie praktisch, genau dann öffnet auch wieder die nächste Ausbildungsrunde bei Verena König 🙂
Ich hab mir überlegt, dass ich ab jetzt in den nächsten Wochen und Monaten hier in den Monatsrückblicken vom Verlauf der Ausbildung(en) berichten werde, dh ich werde Monat für Monat reflektieren, was ich lerne und was das in mir bewegt. Here we go zum Start der Ausbildung:
Was mache ich da eigentlich?
Im November ist meine Coachingausbildung bei Britta Kimpel gestartet. Ich hab ja schon eine Coachingausbildung. Warum mache ich nun noch eine?!? Ganz einfach! Weil ich unbedingt für mich selbst und auch in meinen Coachings mit dem Nervensystem arbeiten will.
Im November ist meine Coachingausbildung bei Britta Kimpel gestartet. Die sogenannte NESC-Ausbildung. NESC steht für NeuroEmbodiedSoulCentering®. Das ist eine körperbasierte, traumasensible und prozessorientierte Coaching-Methode, mit der Themen in ihrer ganzen Tiefe erreicht und nachhaltig verändert werden können. Sie setzt vor allem da an, das autonome Nervensystem (und den damit zusammenhängenden Seinszustand einer Person) in Balance zu bringen und so zu regulieren, dass selbst herausfordernde Emotionen wie Angst, Trauer und Wut zugelassen und verarbeitet werden können.
Diesen Monat haben wir viel gelernt über die verschiedenen Nervensystemzustände. Das ist super spannend, denn alles macht SO VIEL SINN! Der Körper ist wirklich ein Wunderwerk. Ein anderer großer Pfeiler der Ausbildung ist das eigene Üben und Erfahrungen sammeln. Im Nervensystem-Coaching ist das eigene Nervensystem, also meins als Coach, ein wesentlicher Punkt. Ich muss mein Nervensystem kennen und gut reguliert sein. Für mich heißt das aktuell, damit vertraut zu werden, nicht immer im Kopf, sondern so oft wie möglich WIRKLICH im Körper zu sein. Das ist für mich ebenso ungewohnt wie im positiven Sinne “spannend”. Konkret sieht das so aus, dass ich in meinem ganz normalen Alltag, da wo ich grad gehe, stehe, sitze, liege, alle möglichen (Wahrnehmungs)Übungen mache und schaue, was passiert. Es ist teilweise wirklich herausfordernd und gleichzeitig hab ich einen Aha-Moment nach dem abdereb. Ich liiiiebe es, dass ich mich für diese Ausbildung entschieden habe!
Meine Abenteuer als Yogalehrerin

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Projekt des Monats

Den November habe ich im Rahmen meines Monatsprojektes für den Aufbau meines neuen Notion-Setups für 2026 genutzt. Die Basis bilden fünf große Datenbanken: Jahr, Quartal, Monat, Woche und Tag. Insgesamt sind das über 400 Einträge, die ich Stück für Stück angelegt und befüllt habe. Ein echter Batzen Fleißarbeit, der sich aber langfristig auszahlen dürfte, weil darauf das gesamte System aufbaut: von der Startseite über eine „Heute“-Ansicht bis hin zu Wochen-, Monats- und Quartalsreflexionen. Auch mein Seasons-Kalender nach den fünf Elementen der TCM ist damit verknüpft, genau wie weitere Projektdatenbanken und alles, was mein kreatives Arbeiten begleitet.
Der Monat selbst verlief in typischen Projektphasen:
– Woche 1 & 2: vor allem vorbereitende Arbeit. Das war mühselig, aber notwendig.
– Woche 3: endlich kreativer. Seiten gestalten, Ansichten bauen. Das war definitiv mein Lieblingsteil.
– Woche 4: etwas zäh, weil einige Detailentscheidungen erst beim tatsächlichen Anwenden ab Januar sinnvoll getroffen werden können. Und: Ich hätte definitiv mehr Fotos der Zwischenschritte machen können.
Mein Fazit zum Projekt des Monats im November:
Die wichtigsten Grundlagen für mein Notion Setup für 2026 stehen. Ein paar Details hebe ich mir bewusst für später auf. Das Projekt hat mir erneut gezeigt, wie wichtig gute Datenbanken in Notion sind, damit alles andere fließen kann. Ob ich dieses Mammut-Setup nächstes Jahr wiederhole? Das hängt davon ab, wie gut es sich 2026 im Alltag bewährt. Jetzt freue ich mich darauf, das System im neuen Jahr wirklich zu nutzen und zu sehen, ob sich die ganze Vorarbeit gelohnt hat. Was ich aus diesem Projekt für weiteren Monatsprojekte mitnehme: mehr Fotos machen!
Darüber habe ich diesen Monat gebloggt
- Monatsrückblick Oktober 2025
- Projekt des Monats im November 2025: mein Notion Setup für 2026
- #wmdedgt – Was machst du eigentlich den ganzen Tag – November 2025
- 12von12 im November 2025 – mein Tag in 12 Bildern
- Die Psychologie des Yoga Sutra: die 5 Klesas, oder: wie Leid entsteht
- Seasons-Liste Winter 2025 – meine Wünsche, Pläne und Ziele bis zum Frühjahr
Zeitreise in die November Rückblicke der letzten Jahre
Im selben Monat vor einem Jahr, vor zwei oder sogar vor drei Jahren – was war da los bei mir – im Business und Privat!? Eine spannende Frage um sich mit der eigenen Version von damals in Relation zu setzen. Das geht super mit dem Throwback. Lets have a look:
Das war los im November 2024
- Neue Seasons-Liste für den Winter erstellt
- Adventskalender in the making
- Ich bin den Grünen beigetreten
- Mein Newsletter ist zwei Jahre alt geworden
- Sommer-Winter-Klamotten umgeräumt
- Niederrhein-Museum in Kevelaer besucht
- Essen gegangen und einige Kaffeekränzchen genossen
- ein paar Flocken erster Schnee
und darüber habe ich im November 2024 gebloggt:
- Monatsrückblick Oktober 2024
- Seasons-Liste Winter 2024
- Meine Top 5 Adventskalender-Empfehlungen
- 12von12 im November 2024
- Darum solltest du an meinem Adventskalender teilnehmen
Das war los im November 2023
- Mein Newsletter hatte den ersten Geburtstag
- Quartalsplanung Herbst ausgewertet
- Yogalehrer-Ausbildung
- The 5 Qi Kurs bei Angela Chambers neigt sich nach einem halbe Jahr dem Ende zu
- Vertragsende in meiner Teilzeitstelle als Coach in Wesel – Schlüsselabgabe
- Abnehmprojekt gestartet
- Ausstellung zu den Illustrationen in den Büchern von Michael Ende in der Ludwigsgallerie in Oberhausen besucht
- Essen gegangen und Kaffeekränzchen genossen
und darüber habe ich im November 2023 gebloggt:
- Monatsrückblick Oktober 2023
- Warum ich blogge und schreibe – und wie es dazu kam
- 12 von 12 im November – mein Tag in 12 Bildern
- Was ist eine seelische Hausapotheke? Und was gehört da hinein?
- Das Chakra Glossar
Das war los im November 2022
- Newsletter Premiere
- Reiki Grad 2 gemacht, nachdem es gut 20 Jahre her ist, dass ich Grad 1 gemacht habe
- mein Meditationsexperiment durchgeführt
- Plank-Challenge gemacht
- Gesangsunterricht genossen
- Freunde zum Essen eingeladen
und darüber habe ich im November 2022 gebloggt:
- Monatsrückblick Oktober 2022
- Der Manifestor im Human Design Experiment
- Der Generator im Human Design Experiment
Eselsohren des Monats

Wenn du mich schon eine Weile kennst, dann weißt du sicher, wie sehr ich Eselchen liebe. Mindestens genauso sehr, wenn nicht sogar noch etwas mehr, liebe ich gute Bücher. Ein Leben ohne Bücher ist sicherlich möglich, aber im Grunde sinnlos 😉 Für mich fügt Literatur meiner Existenz eine Ebene hinzu, auf die ich nicht verzichten möchte. Deswegen gehts hier auch explizit um Romane, und nicht um Fachbücher. Ich teile hier mit dir, was ich den Monat über gelesen habe und wie es mir gefallen hat. Lass dich gerne inspirieren!
Hamster im hinteren Stromgebiet (Band 5 von 6) / von Joachim Meyerhoff
Im fünften Band seiner bislang sechsteiligen Reihe erzählt Joachim Meyerhoff von einem einschneidenden Ereignis in seinem Leben – im wahrsten Sinne des Wortes. Nach einem Schlaganfall findet er sich plötzlich in einer völlig neuen Realität wieder: körperlich eingeschränkt, mental orientierungslose und emotional angeschlagen. Was vorher selbstverständlich war, zeigt sich nun fragil. Der Körper gehorcht nicht mehr, und auch der Geist muss sich erst wieder sortieren.
Meyerhoff beschreibt diese Zeit mit einer unglaublichen Genauigkeit und zugleich mit feinem, manchmal bitterem Humor. Es geht um Kontrollverlust, Angst, Hilflosigkeit, aber auch um Würde, Menschlichkeit und die kleinen absurden Momente, die selbst im Krankenhausalltag entstehen. IN Rückblicken erfährt der Leser weitere Details aus seinem bisherigen Leben. Und natürlich steht auch seine ganz eigene Art, sich selbst zu beobachten wieder sehr zentral – liebevoll, spöttisch, tief ehrlich.
Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil er die ersten Tage und Wochen nach dem Schlaganfall beschreibt: dieses Schwanken zwischen Bewusstsein und Benommenheit, das Fremdsein des eigenen Körpers, die Scham, die Wut, das Staunen. Keine großen Gesten, kein Pathos, sondern eine stillere, berührende Genauigkeit.
Ich hatte beim Lesen zwischendurch eine Pause nötig, einfach weil es mir zu viel wurde – zu nah, zu intensiv, zu körperlich spürbar – aber das ist was Gutes, zeigt es doch das schriftstellerische Können des Autors. Und die Pause wärte auch nicht lang, denn ich wollte natürlich wissen, wie es weitergeht. Und das hat sich gelohnt.
Hamster im hinteren Stromgebiet ist vielleicht nicht mein Lieblingsband der Reihe, aber ein sehr starker – gewohnt gut geschrieben, klug, eindringlich und mit dieser besonderen Meyerhoff-Mischung aus Humor, Schmerz und Staunen über sich selbst, die Menschen und das Leben. Band 6 liegt hier schon bereit 🙂
Das hab ich diesen Monat …
zum ersten Mal gemacht
- Wasserkefir angesetzt und getrunken – find ich gut. Gibts jetzt fast täglich. Hab schon mehrere Runden neu angesetzt
- Granatapfelsaft getrunken – Geschmack geht so, ist aber ein gutes Bluttonikum und trinke ich grad kurweise. War ein Tipp von Eva
doch nicht gemacht
- Konzi inner Röhre besucht
genossen
- einen Nachmittag im Krefelder Zoo mit meiner Ma
- Kaffeekränzchen hier und da
- im Handbuch zur NESC-Coachingausbildung lesen
- im Gesangsunterricht ein paar Weihnachtslieder zu üben
regelmäßig geübt
- Yoga sowieso
- mein selbst zusammengestelltes Set an Übungen zur Nervensystemregulation
- Humming
- diese Übung
- Baduanjin – 8 Brokate
inspirierend gefunden
- „The cure for anything is salt water: tears, sweat or the sea.“ (Isak Dinesen)
Shortcuts November 2025
- Kategorien auf meinem Blog überarbeitet – mal wieder
- regelmäßig zur Akupunktur gegangen
- dies ist Blogbeitrag Nummer 197 – noch zwei und dann ist der nächste Blogbeitrag Nummer 200
- zum Ende des Monats bin ich grad mega erkältet, daher werde ich den Monatsrückblick später fertigschreiben…
Hier noch ein paar Bilder aus dem November:













Und was steht an im Dezember?
- Umsetzung Adventskalender 24 OMMMs
- Blogbeitrag Nummer 200 veröffentlichen
- Jahresrückblick
- Ausbildung NESC-Coaching geht weiter
Wie war denn DEIN November? Schreibs mir gerne in die Kommentare! Ich freu mich von dir zu hören bzw zu lesen!

