Monatsrückblick Februar 2026: Druckbetankung

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Ich schreibe noch an diesem Beitrag – schau gerne morgen nochmal vorbei, dann bin ich bestimmt fertig damit 🙂

Projekt des Monats: Einarbeitung Phase 1

Mein Fokus-Projekt im Februar war: Einarbeitung Phase 1 – MIT doppeltem Boden. Was ist damit gemeint? Seit Februar arbeite ich in einer neuen TZ-Stelle als Bildungsreferentin in der Trainereinsatzplanung. Daher bestand der Haupt-Fokus für mich in diesem Monat darin, mich in diesen neuen Job einzuarbeiten. Auch im März wird dies mein Haupt-Fokus sein, weil die Inhalte meiner Arbeit sehr komplex sind und es daher entsprechend Zeit braucht, bis ich alles verinnerliche. Ich jongliere mit mehreren riesigen Datentabellen und muss dabei auf verschiedensten Ebenen unterschiedlichste Aspekte im Blick haben und miteinander nach diversen Kriterien kombinieren. Hinzu kommen Traineranfragen, Vertragserstellung und Abrechnungen.

Der „doppelte Boden“ bezieht sich darauf, dass meine Kollegin, deren Vertretung ich im Rahmen dieser Stelle für ein Jahr übernehme, den Februar über noch da ist. Solange kann ich sie jederzeit Fragen. Während ihrer Anwesenheit kann im Grunde nichts schiefgehen, weil sie den Job seit vielen Jahren macht und mit allen Widrigkeiten, die auftreten können, relativ souverän umgeht. Deswegen ist sie für mich wie ein doppelter Boden, das Sicherheitnetz unter dem Hochseil-Trapez, auf dem wir uns gefühlt bewegen. Am 04.03. ist ihr letzter Arbeitstag. Mein doppelter Boden fällt dann weg. Dies Herausforderung wird dann sein, die Sicherheit in mir selbst zu finden. Und die kommt nur beim Machen und im Laufe der Zeit. Daher wird mein Fokus-Thema für den März sein: Einarbeitung Phase 2 – OHNE doppelten Boden.

Übrigens ist nicht nur das Fokus-Projekt des Monats von meiner Einarbeitungsphase geprägt, sondern auch der Monatsrückblick Februar 2026. Sein Titel ergibt sich aus einem Wort, dass sich wie ein roter Faden mit Augenzwinkern durch die Einarbeitungszeit zieht: Druckbetankung. Was hat es damit auf sich? Da meine Kollegin wie gesagt nur noch bis zum 04.03. da ist, und aufgrund der Komplexität des Aufgabenbereiches die gemeinsame Zeit zur Einarbeitung knapp ist, haben wir den Februar wie in einer Art Druckbetankung dazu genutzt um so viele Informationen zu Inhalten und Abläufen wie nur irgend möglich von ihr zu mir rüberzubeamen. Teilweise war das wirklich crazy! Ich glaub mein Hirn hat noch nie in so kurzer Zeit so viele und so komplexe Informationen aufgenommen und irgendwie versucht, das alles in eine zumindest annähernd sinnvolle Anordnung zu bringen.

Quartalsplanung the 5 Elemente kinda way

Meine Quartalsplanung mache ich, sowohl von der Aufteilung her als auch inhaltlich, auf der Basis der 5 Elemente Lehre aus der traditionellen chinesischen Medizin. Nach dem Winter folgte Anfang Februar für zwei Wochen die Dojo-Zeit. Das ist eine Art Pufferzone zwischen den Jahreszeiten. Sie ist immer dem Element Erde und damit der Mitte zugeordnet. Der Einfachheit halber und auch weil die Erde so wichtig ist, nehme ich immer den ganzen Monat als Übergangsphase. Ich achte in dieser Zeit nicht nur auf Stabilität und Balance, sondern ich nutze die Dojo-Zeit auch, um meine vergangene Seasons-Liste auszuwerten und die Liste für die nächste Jahreszeit zu erstellen. So auch jetzt wieder im Übergang vom großen Yin des Winters ins kleine Yang des Frühlings.

Auswertung Seasons-Liste Winter 2025/26

Bevor ich also meine neue Seasons-Liste erstelle, habe ich im Februar erst nochmal Bilanz gezogen, was denn aus meinen Wünschen, Zielen und Plänen für diesen Winter geworden ist. Hier ist das Ergebnis der Auswertung meiner Seasons-Liste Winter 2025:

⬜ 00 Punkte noch offen
✔️ 26 Punkte abgehakt – Juchuh!
🔵 06 Punkte teilweise abgehakt
➜ 03 Punkte verschoben
04 Punkte gestrichen – forget it!
💚 und das ist einfach so, für alles, was ganz besonders toll war :))) (3x)

Neue Seasons-Liste für den Frühling 2026

Im Februar habe ich dann auch meine neue Seasons-Liste erstellt und zwar die Seasons-Liste Frühling 2026. Die enthält meine Wünsche, Pläne und Ziele für die Zeit von Mitte Februar bis Mitte Mai. Der Mai ist dann genau genommen wieder Dojo-Zeit, also die Übergangsphase zwischen Frühling und Sommer. Da werde ich die neue Liste dann auswerten und die nächste Liste für den Sommer erstellen.

Ich liebe meine Seasons-Listen. Die geben mir Struktur und Fokus. Wenn ich mein Jahr auf diese Weise aufteile, behalte ich viel leichter den Überblick. Außerdem macht es garnix, wenn ich nicht alle Punkte auf der Liste abhake. Dann nehme ich sie einfach mit in die folgende Liste oder streiche die Punkte komplett. Auf meinen Seasons-Listen ist nichts in Stein gemeißelt, sondern ich nutze sie in erster Linie als Leitfaden und Orientierung, dh ich suche die Punkte auch entsprechend den Energien der jeweiligen Jahreszeiten aus – zumindest soweit es geht. Insgesamt, das hab ich bisher festgestellt, setze ich viel mehr um MIT den Seasons-Listen als OHNE sie. Und das ganze macht auch noch richtig Spaß – und genau das soll es auch! Lass dich gerne inspirieren!

Coachingausbildung Nervensystem & Co

Diesen Monat habe ich erkannt und bin fasziniert davon, wie grundlegend wichtig das Nervensystem und seine Zustände für unser persönliches Gefühl von Sicherheit und im Zuge dessen für unser Wohlbefinden ist. Das ist etwas, was uns alle als Menschen miteinander verbindet. Wir alle haben ein Nervensystem. Unsere Nervensysteme „funktionieren“ im Kern auf dieselbe Art und Weise und doch ist es eine sehr individuelle Angelegenheit, wann wir uns unsicher fühlen und was wir brauchen, um uns (wieder) sicher zu fühlen.

Übrigens suche ich ab Frühjahr mutige Freiwillige, mit denen ich die Coaching-Techniken aus meiner Nesc-Ausbildung üben kann. Die ersten Termine werden für 0,- Euro sein und danach zu einem für euch (auf jeden Fall auch dauerhaft) vergünstigten Kurs. Wenn du Interesse daran hast, das Nervensystem-Coaching mit mir kennenzulernen und den Start dieser Aktion und alle wichtigen Details dazu nicht verpassen möchtest, dann trag dich ganz unverbindlich auf die Warteliste ein. Alles weitere dazu folgt dann ab März/April per Email!

Meine Abenteuer als Yogalehrerin

In diesem Monat war mir wichtig, herauszufinden, wie es mir gut gelingen kann, 2-3 mal pro Woche vor der Arbeit Yoga zu üben. Da ich in einem Gleitzeitsystem arbeite, kann ich an den Tagen, an denen ich Yoga übe, etwas später mit meiner Arbeit beginnen. Bisher war es den Tagen mit morgendlichem Yoga nicht später als 8 Uhr. Das passt gut. An den anderen Tagen starte ich meist schon um 7:30 Uhr.

In der letzten Februar Woche war ich morgens so platt, dass ich lieber länger schlafen wollte, als in aller herrgottsfrüh Yoga zu üben. Ich mein, wie bescheuert muss man sein!? 😉 Ich hab dann einfach mitags nach der Arbeit Yoga gemacht und mir ist dabei folgendes aufgefallen: ich bin mittags soviel beweglicher! Im Umkehrschluss: mir war garnicht bewusst, wie steif ich morgens bin. Also theoretisch war mir das durchaus bewusst. Früher hab ich so gut wie nie morgens Yoga gemacht, sondern meistens abends. Die letzten zwei drei Jahre hab ich aber ausschließlich morgens geübt. Den Unterschied nun nochmal so konkret zu spüren, fand ich extrem spannend. In einzelne Asanas konnte ich mich soooo geschmeidig hineinlehnen. Das war ein Hochgenuss! Das mach ich jetzt öfter. 🙂

I do it MY way – im Februar

Für 2026 lautet meine Intention: I do it MY way. Und das Wort, das diese Intention begleitet ist: (in) Verbundenheit. Wie macht sich das nun in meinem Alltag bemerkbar? Dieser Frage will ich das Jahr über in meinen Monatrückblicken nachgehen.

Weil ic

einarbeitung

more soon


Darüber habe ich diesen Monat gebloggt


Eselsohren des Monats

Wenn du mich schon eine Weile kennst, dann weißt du sicher, wie sehr ich Eselchen liebe. Mindestens genauso sehr, wenn nicht sogar noch etwas mehr, liebe ich gute Bücher. Ein Leben ohne Bücher ist sicherlich möglich, aber im Grunde sinnlos 😉 Für mich fügt Literatur meiner Existenz eine Ebene hinzu, auf die ich nicht verzichten möchte. Deswegen gehts hier auch explizit um Romane, und nicht um Fachbücher. Ich teile hier mit dir, was ich den Monat über gelesen habe und wie es mir gefallen hat. Lass dich gerne inspirieren!

Die Rettung von Charlotte McConaghy

Leider hatte ich im Februar kaum Zeit um zu lesen – abends vlt mal ne Seite oder zwei. Meist bin ich nach wenigen Minuten direkt eingepennt. Ich bin aber fast durch mit dem Buch. Da ich es aber noch nicht ausgelesen habe, wird es wohl doch erst der nächste Monatsrückblick werden, in dem ich Näheres dazu schreibe. Nur so viel sei schon gesagt: Ich liebe dieses Buch! Stay tuned…


Das hab ich diesen Monat …

zum ersten Mal gemacht

  • Einarbeitung im Tandem-Team
  • mit BC arbeiten
  • ein komplett neues Aufgabengebiet übernehmen, von dem ich bisher keinen blassen Schimmer habe

doch nicht gemacht

  • Atmoersphere Konzi inner Röhre

genossen

  • Käffcken, mal drinnen, mal draußen, mal mit Kuchen, mal ohne
  • Akupunktur
  • die ersten Blüten im Vorgarten

geübt

  • Yoga
  • 8 Brokate
  • die zweite der neun dt Arien von Händel

inspirierend gefunden

  • es gibt kein falschnehmen, sondern nur wahrnehmen
  • mit ein bisschen Mut kann man sein, wer man will – mit noch ein bisschen mehr Mut, kann man sein, wer man ist

Zeitreise in die Februar Rückblicke der letzten Jahre

Im selben Monat vor einem Jahr, vor zwei oder sogar vor drei Jahren – was war da los bei mir – im Business und Privat!? Eine spannende Frage um sich mit der eigenen Version von damals in Relation zu setzen. Lets have a look (einfach auf das jeweilige Bild klicken)


Und sonst so?

Farewell

  • Rita Süßmuth
  • Katrin S.

Shortcuts

  • zu Karneval fand der Zug wieder direkt vor unsere Haustür statt. Wir haben dann einen Logenplatz auf Balkonien. Manchmal feiern wir das, manchmal flüchten wir. Dieses Jahr letzteres. Sind nach Krefeld in ein Cafe gefahren. Dort war erst am nächsten Tag der Zug.
  • Chinesisch Neujahr a 17.02.2026. Es ist das Jahr das Feuer-Pferdes
  • am 20.02. Saturn Neptun Konjunktion im Widder auf 0° – der absolute Nullpunkt
  • Noten bestellt
  • neues Kimchi gemacht
  • Esel Johnny hat sich die Hüfte gebrochen und hat die OP gut überstanden

Hier noch ein paar Bilder aus dem Februar:

Und was steht an im März?

  • Einarbeitung Phase 2 – OHNE doppelten Boden
  • Uhrumstellung sucks

Wie war denn DEIN Februar? Schreibs mir gerne in die Kommentare! Ich freu mich von dir zu hören bzw zu lesen!


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