Jahresrückblick 2025: Zwischen nicht mehr und noch nicht

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(der Beitrag ist noch nicht ganz fertig – bis Mitte Januar werde ich hier immer nochmal weiterschreiben, was ändern oder anpassen, hinzufügen, verschieben, etc – schau also gerne zwischendurch nochmal vorbei, denn vlt entdeckst du dann hier und da noch was Neues…)

Das Jahr 2025 ist für mich in großen Teilen von dem Gefühl geprägt gewesen, in der Luft zu hängen, irgendwo zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“. Ich hab viel wirklich Gutes und Inspirierendes erlebt und auch so einige Meilensteine erreicht. Soweit so gut. In diesem Jahr sind aber auch Teile von dem weggebrochen, was nicht (mehr) passt. Dadurch entstand zwar Raum für Neues, das sich aber noch nicht gezeigt hat. Und genau das, dieser leere Raum, in dem ich über in manchen Bereichen meines Lebens gehangen habe, hat sich sehr zäh und schwierig für mich angefühlt. Das Jahr 2025 war wie ein Zwischenraum, ein Spaltenjahr, oder wie eine Art Brückenjahr zwischen 2024 und 2026 und an dieser Brücke hängt eine große Schaukel, auf der ich sitze und zwischen dem Alten, das nicht mehr da ist oder nicht mehr passt und dem Neuen, das sich noch nicht (deutlich genug) geformt hat, hin und her schaukel. Naja, immerhin war das Ganze von einem steten Strom an Kaffee trinken gehen und Kuchen essen begleitet.

Da stand ich letzten Winter

Ende letzten Jahres, als ich mit dem Jahresrückblick für 2024 beschäftigt war, hab ich mir auch ein paar erste Gedanken gemacht, was denn im Jahr 2025 wichtig sein wird. Ich hab nicht konkret geplant, denn ich bin nicht so der Fan von Jahresvorsätzen und langfristigen Jahreszielen. Meine Erfahrung ist, dass sich diese Dinge on the go entwickeln und ich möchte einfach auch frei genug bleiben um flexibel auf das zu reagieren, was sich entwickelt und zeigt. Dennoch gab und gibt es ein paar Punkte, die einfach schon da und bei denen auch klar war, dass sie in 2025 eine Rolle spielen werden. Bevor ich also in die Tiefe gehe, wie mein Jahr 2025 in den einzelnen Bereichen, die mein Leben und Wirken ausmachen, gelaufen ist, gibt es hier einen ersten Einblick, was aus diesen Punkten geworden ist, die ich mir Ende 2024 für das Jahr 2025 gewünscht und vorgenommen hatte

Erste Einblicke

  • im Januar erst nochmaln bischen rumdümpeln und das Jahr locker auf mich zukommen lassen – ja, so war das und so werde ich es in diesem Jahr auch wieder handhaben 🙂
  • meinen Newsletter schreiben – Yes! Jede Woche! Ich liebe meine Backstage News!
  • meine Yin Yoga Lehrer Ausbildung abschließen – Yesss! Das bedeutet mir sehr viel! :)))
  • Yoga unterrichten – bisher nicht in dem Maße, wie ich es vorhatte, aber kommt!!
  • meine Weiterbildung (anderes Standbein im Teilzeitbereich) abschließen – Yesss! Ende März hab ich da nen Haken hinter gemacht.
  • und einen neuen Teilzeit-Job finden, der gut zu mir passt – puh, das war in 2025 eine Odysee und hat mich viel Nerven und Energie gekostet.
  • bloggen – Yess! Viel und gerne! 65 Blogartikel hab ich in diesem Jahr veröffentlich
  • einige Konzerte besuchen – im Grunde nur Biohazard im März, ein paar andere waren geplant, aber ich hatte nicht wirklich Bock.
  • einige Ausstellungen besuchen – Jo, ein paar, allerdings hab ich Yoko Ono verpasst, was wirklich unverzeihlich ist!

Und sonst so?

  • auch in diesem Jahr bin ich wieder entlang meiner geliebten Season-Listen durchs Jahr gegangen – love it!
  • ich hab zwei neue Blogformate ausprobiert
  • Urlaub anner See gemacht
  • Ende des Jahres eine wichtige weitere Coaching-Ausbildung begonnen mit Schwerpunkt Nervensystem. Mega!

Abenteuer Online Business

Im Jahr 2025 war ich in meinem Online Business ziemlich aktiv. Ich hab wöchentlich meinen Newsletter geschrieben und verschickt. Außerdem hab ich viel gebloggt – mehr als im Jahr zuvor. Die Blogbeiträge hab ich regelmäßig auf Instagram udn Facebook geteilt. Und im Hintergrund hab ich Stück für Stück meine Webseite weiter verfeinert. Konkrete Angebote gab es in diesem Jahr nicht. Dazu später mehr. Dafür sind und bleiben zwei meiner geliebten Freebies am Start.

Newsletter

In meinem Online Business ist der Newsletter mein wichtigster Kanal. Und ich liebe meine Backstage News zutiefst. Abgesehen von einer kleinen Sommerpause habe ich das ganze Jahr hindurch jede Woche eine neue Ausgabe geschrieben und verschickt! Und das mache ich inzwischen schon seit 3 Jahren. Love it!

Inhaltlich besteht der Newsletter aus einer Einleitung, die entweder einen kleinen Impuls, spezielle Infos zur aktuellen Jahreszeit nach TCM oder sonstige Denkanstöße enthält. Oft teile ich hier auch etwas aus meinem persönlichen Leben und Alltag. Dann enthält der Newsletter Links zu den neu auf meinem Blog erschienenen Beiträgen. Außerdem gibt es Infos zum aktuellen Sonnentransit nach Human Design mit tiefergehenden Reflexionsfragen. Und last but not least gibt es am Ende eine mal mehr oder weniger kleine oder große Inspirationsliste. Die besteht zB aus Musik, die ich grad höre, manchmal auch was Lustigem oder etwas, das ich besonders wissenswert finde (und was zum Spielen und Schokolade, hahaha).

Bloggen

Beim Blick zurück auf mein Blogjahr ist mir bewusst geworden, dass ich in diesem Jahr sehr häufig meinen Blog als Tool genutzt habe. Ich schreibe und veröffentliche auf meinem Blog eben nicht nur Fachbeiträge (was ich allerdings auch sehr liebe und auch regelmäßig mache!), sondern nutze ihn zudem auch ebenso aktiv wie gezielt für die Bereiche Planung und Review. Das Herz im Bereich Review, also Reflexion und Rückblick, bilden hier auf jeden Fall die Monatsrückblicke. Und in der Planung stehen meine Seasons-Listen zentral. Beide Formate liebe ich sehr. In 2025 habe ich in diesem Kontext zwei neue Formate ausprobiert. Zum einen die Monatsprojekte und zum anderen das Format #wmdedgt. Letzteres bildet mit den Bildern des Tages (12von12) eine Kombi, die ich extrem gelungen finde. Hier zu beidem ein paar mehr Details:

Neues Format: Logbuch zum Monatsprojekt

Seit Februar nutze ich meinen Blog um meine (monatlichen) Projekte zu planen und zu dokumentieren. Inspiriert dazu hat mich die Queen of Challenges Astrid Engel. Ich mache schon lange immer mal wieder eigene Challenges zu unterschiedlichsten Themen. Ich sehe diese Challenges allerdings mehr als persönliche Experimente, weil es mir eher darum geht Aspekte genauer zu erforschen als mich challengemäßig herauszufordern oder zu motivieren „dranzubleiben“. Gelegentlich habe ich über diese Experimente in meinen Monatsrückblicken berichtet. Im Februar habe ich dann angefangen pro Monat ein Experiment zu starten und darüber in einem eigenen Blogbeitrage zu berichten. Das gefiel mir so gut, dass ich es seit dem das ganze Jahr hindurch monatlich gemacht habe.

Im Laufe des Jahres kristallisierten sich für mich zwei Punkte heraus. Erstens: aus den Experimenten werden Projekte! Zeitens: Ich werde Anfang 2026 entscheiden, ob ich die Projekte in der Form weitermache oder nicht. Dazu Anfang 2026 mehr.

In den 12 Projekten, die ich in 2025 durchgeführt habe, dienten die Blogbeiträge als eine Art offenes Projekttagebuch. Ich nenne sie in diesem Zusammenhang auch gerne Logbuch. Sie enthalten die Details zum jeweiligen Projekt. Hier halte ich Schritt für Schritt den gesamten Verlauf sowie Zwischen- und Abschlusserkenntnisse fest. So werden Entwicklungen und eventuelle Ergebnisse sichtbar, sowohl für mich als auch für die Blogleser. Dadurch entsteht eine spannende Transparenz und zudem auch eine gewisse Verbindlichkeit. Indem ich ein Thema bzw Projekt ankündige und die Umsetzung im Grunde öffentlich on the go dokumentiere, entsteht eine klare Ausrichtung, die mich motiviert und mir hilft, dranzubleiben.

Neues Format: #wmdedgt

Im März 2025 habe ich zum ersten Mal das Blogformat #wmdedgt ausprobiert. Dieser Buchstabensalat ist die Abkürzung für: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Anhand dieser Frage berichte ich an jedem 05. des Monats über meinen Tag. Das wichtige dabei: ohne Schnick Schnack. Ich hab mich entschlossen sogar Bilder wegzulassen und wirklich nur Text in Reinform zu nutzen. Warum? Ich finde, das ist ein soooo toller Kontrast und dadurch eine tolle Kombi zusammen mit dem 12von12-Format, bei dem ich am 12. des Monats meinen Tag in 12 Bildern dokumentiere. So gebe ich einmal am 05. und einmal am 12. des Monats persönliche Einblicke in meinen Alltag – einmal über Bilder und einmal über Text im Tagebuch-Stil.

Entdeckt habe ich dieses Format bei Marita Eckmann und Anna Koschinski. Die beiden haben einen Monat vorher, also im Februar, zum ersten Mal mitgemacht und begeistert darüber berichtet. Dort habe ich auch gelesen, dass es das Format schon seit 12 (!!) Jahren gibt! Wie konnte das bisher nur an mir vorbeigehen? Die Gastgeberin ist jeden Monat Frau Brüllen. Sie sammelt unter ihrem #wmdedgt an jedem 05. des Monats alle Beiträge von den Bloggern und Bloggerinnen, die dieses Format auf ihrem Blog verbloggen.

200. Beitrag

Am 08. Dezember ging Blogbeitrag Nummer 200 online. Seit Sommer 2022 sind diese 200 Beiträge entstanden. Die ersten 100 Beiträge habe ich in der Zeit von Sommer 2022 bis März 2024 geschrieben, also in knapp zwei Jahren. Da ist dann auch der 100. Blogbeitrag erschienen, zu dessen Feier ich die ersten 100 Gründe aufgelistet habe, warum ich bloggen so liebe. Seitdem habe ich 100 weitere Blogbeiträge veröffentlicht. Wieder in knapp zwei Jahren. Dementsprechend folgten hier nun 100 weitere Gründe. Damit sind es dann zur Feier des 200. Blogbeitrags genau 200 Gründe. Das finde ich sehr passend, denn wenn sich eins weiter bestätigt hat, dann DAS: Ich liebe Bloggen! Noch immer! Sehr!

Schreckmoment Bildlizenz

Mitte April diesen Jahres bekam ich eine E-Mail von Copytrack wegen des Titelbildes eines Blogbeitrags (siehe oben). Mir wurde vorgeworfen, das Bild seit Mai 2022 ohne gültige Lizenz zu nutzen. Falls ich keinen Nachweis erbringen könne, sollte ich mehrere hundert Euro zahlen, zuzüglich Schadensersatz.

Zuerst hielt ich die Mail für Spam und wollte sie ignorieren. Ganz losgelassen hat mich das Thema aber nicht, also habe ich Copytrack recherchiert. Dabei stieß ich im Internet auf sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte: von ignorierten Anfragen ohne Folgen bis hin zu teils absurden Fällen, in denen sogar die eigentlichen Urheber angeschrieben wurden. Der Tenor vieler Berichte: Copytrack arbeitet mit einem fragwürdigen Geschäftsmodell, bei dem die Leute zur Zahlung gebeten werden, die tatsächliche Urheberschaft aber oft nicht sauber geprüft wird, genauer gesagt das Unternehmen nicht die üblichen Wege geht, die dabei eigentlich vorgesehen sind.

Besonders hilfreich war in diesem Zusammenhang ein Artikel eines betroffenen Anwalts, der erklärte, dass Copytrack zunächst selbst Nachweise erbringen müsse, bevor man reagieren müsse/sollte. Er stellte sogar passende Musteranschreiben für die einzelnen Schritte zur Verfügung. Zunächst hat es mich gereizt, diese Musteranschreiben von besagtem Anwalt zu nutzen und bei Copytrack ein bisschen rumzunickeln. Gleichzeitig hatte ich aber keine Lust, mehrfach mit denen hin und her zu schreiben, was definitiv so gekommen wäre, wenn ich die aufgefordert hätte, mir zuächst erstmal selber all die Punkte nachzuweisen, die in dem Musteranschreiben (zu recht!) angefordert werden. Lange Rede kurzer Sinn: ich wollte das alles möglichst schnell geklärt und damit vom Tisch haben.

In meinem Fall stammte das von mir genutzte Bild aus Canva, das ich im Mai 2022 über meinem Pro-Account rechtmäßig erworben habe, inklusive dem Recht es auch kommerziell nutzen zu können. Um die Sache schnell zu klären, sammelte ich alle relevanten Nachweise: Rechnungen meines Pro-Accounts, Bildinformationen aus Canva, Screenshots der Lizenzbedingungen und den entsprechenden Link. Mit Hilfe von ChatGPT formulierte ich ein sachliches Anschreiben und schickte alles per E-Mail an Copytrack. Einen Tag später kam die Rückmeldung: Die Nachweise seien ausreichend, der Fall sei erledigt.

Falls dir auch mal ähnliches unterkommen sollte: in meinem Monatsrückblick April 2025 habe ich ausführlich darüber berichtet, mit allen Links, die mir weitergeholfen haben. Hoffentlich wirst du das niemals brauchen, aber wenn doch, dann hilft es dir vlt weiter.

Social Media

Ich hab lange überlegt, ob ich in meinem Jahresrückblick überhaupt was zu Social Media sage?! Ich hatte einen Teil sogar schon geschrieben, hab den dann wieder gelöscht und dann doch nochmal neu geschrieben. Es wird deutlich: das Thema Social Media im Allgemeinen und Instagram im Besonderen empfinde ich als ambivalent! Ich nutze es für mein Business wenig. Allerdings landen darüber schon auch manchmal Menschen auf meinem Blog, was ja super ist. Bei Instagram kann ich natürlich auch teilen, was ich so mache, was ich anbiete und wer ich bin. Gleichzeitig nervt mich genau in diesem Zusammenhang, dass die Inhalte, mit denen wir dort überflutet sind, immer mehr KI generiert sind. Ich liebe KI und nutze sie oft und vielseitig, aber nicht SO! Was wird das wohl im nächsten Jahr für Social Media heißen, wenn das, was sich da in diesem Jahr schon so deutlich abzeichnet, sich noch viel stärker ausprägt?!? Wenn wir kaum noch unterscheiden können, was dort echt ist und was nicht?! Bisher war das ja auch ein Punkt, nicht in die Vergleichsfalle zu tappen mit EInblicken, die wir in das Leben von anderen erhalten, die ja nur kleine und ausgewählte Ausschnitte sind. Durch KI katapultiert sich dieser Punkt in Höhen, die wir uns glaube ich noch kaum ausmalen können. Oder Social Media wird dadurch vlt auch total unwichtig in den nächsten Jahren?!? Ich lass das hier einfach mal so stehen.

Instagram

Instagram war dieses Jahr für mich ein ambivalentes Thema. Auf der einen Seite habe ich keine speziellen Inhalte für Insta produziert. Ich hatte weder Zeit noch Lust dazu. Allerdings habe ich dort immer gepostet, wenn ein neuer Blogbeitrag online ging, also im Grunde 1x pro Woche. Dafür finde ich Insta wirklich gut. Und zum Ende des Jahres hin gab es als eine Art Begleitprogramm zu meinem Adventskalender jeden Tag ein Reel.

Auf der anderen Seite habe ich nahezu täglich alles mögliche, was mich inspiriert, bei Insta in den Stories geteilt. Da war ich also wirklich sehr aktiv. Für meinen Geschmack phasenweise viel zu viel, denn ich bin natürlich auch selber ganz oft im Scrollen hängen geblieben. Ich würde mal sagen: Social Media hat da seinen Job sehr gut gemacht 😉 Im Frühjahr hatte ich mal eine bewusste Insta Pause eingelegt, die mir auch echt gutgetan hat, aber ich war kurz danach wieder voll im Run.

Darüber hinaus nutze ich Insta auch sehr aktiv um Kontakt zu halten zu Leuten, die ich privat kenne, die aber weiter weg wohnen, dann zu Leuten, die ich im Laufe der Jahre online kennengelernt habe, und zu anderen Bloggern und zu anderen Menschen mit Online Business. Ich folge dort auch einigen Accounts, weil mich die Themen udn Beiträge interessieren. Und auch wenn ich mich regelmäßig von der Fülle an Infos erschlagen fühle, so finde ich auch immer wieder wirklich gute Inspiration. Das ist es, was mich dort hält. Was das nun alles heißt, ob und wenn ja ich daran was ändern werde, weiß ich noch nicht und das wird sich einfach zeigen. Ich bin aber sehr sicher, dass sich Social Media in den nächsten Jahren stark verändern wird, im Zuge von KI und all dem aktuell dadurch eher „flachen“ Content, der dadurch produziert und geteilt wird.

Facebook

Bei Facebook bin ich im Grunde garnicht aktiv. Ich teile dort, ähnlich wie bei Insta, meine aktuellen neu veröffentlichten Blogbeiträge. Mehr weiß ich, zumindest für mein Online Business, damit nicht anzufangen. Im Rahmen von Angeboten kann eine Facebook-Gruppe spannend sein, aber das habe ich bisher noch nicht getestet – nur selbst als Teilnehmerin. Ich überlege, meine Business-Seite Anfang 2026 zu schließen. Meine Private Seite werde ich vermutlich beibehalten.

Pinterest

Pinterest steht schon lange auf meiner Liste. Es ist aber auf dieser Liste wieder um einige Punkte nach hinten gerutscht, weil ich keine Zeit habe und auch keine Lut verspüre, mich da reinzufriemeln. Daher lasse ich es. Vorerst? Für immer? Keine Ahnung! Zuletzt habe ich gelesen, dass Pinterest eben auch von KI überschwemmt wird und dadurch echt viele Probleme entstehen. Ich glaube, ich schau erstmal, wie sich das entwickelt, vlt hat sich das Thema dadurch auch demnächst schon von selbst erledigt?!

Meine Angebote

In 2025 hat sich immer mehr abgezeichnet, dass ich mich im nächsten Jahr, also in 2026, inhaltlich zu großen Teilen neu ausrichten werde. Dazu wird es zu gegebener Zeit einen eigenen Blogbeitrag geben. Yoga und Meditation werden eine wichtige Rolle spielen. Zudem wird Nervensystem-Coaching immer mehr in den Mittelpunkt rücken. Themen wie Energiearbeit nach TCM und die 5 Elemente-Lehre sowie das weite Feld des Human Design bleiben und werden in der Neuausrichtung ihren würdigen Platz bekommen. Wie gesagt, dazu im nächsten Jahr mehr.

Das ist ein wesentlicher Grund, warum ich die eigentlich für dieses Jahr geplanten neuen Angebote nicht gestartet habe und die bestehenden Angebote weiterhin runtergefahren geblieben sind. Der andere Grund ist meine nach wie vor wackelige berufliche Situation in meinem anderen Standbein, das ja im Grunde keins mehr war, weil in dem Bereich vieles nicht so gelaufen ist, wie geplant. Natürlich liegt der Gedanke nahe: Hä? Warum fährst du denn GERADE DANN dein Online Business nicht hoch?!? Dazu später mehr.

Freebies

Mein Haupt-Freebie ist das Teilen der aktuellen Sonnentransite nach Human Design in meinem wöchentlichen Newsletter. In einem Human Design Jahr wechselt die Sonne alle 5-6 Tage in ein anderes der 64 Tore. Dadurch können wir innerhalb eines Jahres die Qualitäten jedes einzelnen Tores erleben. Damit ist besonders der Sonnentransit super geeignet um durch entsprechende Selbstreflexion wertvolle Erkenntnisse zum eigenen Sein zu gewinnen. In meinem Newsletter gehe ich jede Woche detailliert auf den jeweils aktuellen Transiten ein und stelle immer auch vertiefende Refelexionsfragen zur Verfügung. Dazu erhalte ich auch immer wieder sehr begeisterte Rückmeldung, was mich mega freut! 🙂 An dieser Stelle vielen Dank dafür!

Natürlich liebe ich das Freebie zu den Sonnentransiten. Ich liebe alle meine Freebies! Dennoch habe ich ein ganz persönliches Lieblings-Freebie, und das ist die Yoga Nidra Schnupperversion, die ich als mp-3 zum download anbiete. Wenn ich nur drei Teile mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, dann wäre Yoga Nidra eins davon. Yoga Nidra ist eine Entspannungstechnik, die auf einer tiefen Ebene sowohl Körper als auch Geist und Seele regeneriert. Das brauchen wir alle nicht nur auf einer einsamen Insel, sondern vor allem auch mitten im oftmals viel zu stressigen Alltag. Und genau da ist Yoga Nidra wirklich GOLD wert!!! In diesem Blogbeitrag erfährst du, was Yoga Nidra genau ist. Viel Spaß beim Lesen und Üben!


Ende der Weiterbildung und Bewerbungsodysee

Ich hab gut 30 Jahre als Diplom Pädagogin mit Menschen gearbeitet, teilweise in sehr herausfordernden Kontexten. Phasenweise habe ich ausschließlich selbständig gearbeitet und phasenweise, auch zuletzt, in der Kombi selbständig und angestellt. Nachdem Ende 2023 unerwarteter Weise meine Teilzeitstelle als Coach, in der ich viele Jahre tätig war, wegbrach, hatte ich einen Moment mit dem Gedanken gespielt, mich einfach wieder voll selbständig zu machen. Aus der Situation heraus hab ich mich aber entschieden, die Kombi aus Teilzeitstelle und Selbstständigkeit beizubehalten, weil sie in den letzten Jahren für mich gut funktioniert hat. Da hab ich also in den letzten beiden Jahren drauf hingearbeitet.

Im Zuge der Kündigung wurde mir bewusst, dass ich in der Teilzeitstelle nicht mehr mit Menschen arbeiten will, sondern dass ich hier etwas weniger Konfrontierendes machen möchte und dass ich mich aussschließlich in meinem Online Business auf die Arbeit mit Menschen konzentrieren will, weil ich hier alles viel freier gestalten kann, die Inhalte auch anders gelagert sind und es mir dadurch viel mehr Spaß macht. Meine Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt regte die Idee an, eine Weiterbildung in der öffentlichen Verwaltung zu absolvieren um anschließend bei der Behörde, bei einem sozialen Träger oder bei einem Bildungsträger in der Erwachsenenbildung nicht mehr vordergründig mit den Menschen, sondern im Hintergrund in der Organisation und Verwaltung zu arbeiten. Das fand ich eine tolle Idee. Wir waren uns einig, dass ich mit meinen vielen Jahren Berufserfahrung in diesem Bereich gute Voraussetzungen mitbringe, um die Administration zu erledigen, zum einen weil sowieso schon immer auch viel Dokumentation und Administration zu meinem Job gehörten und zum anderen weil ich inhaltlich sehr genau und klar weiß, WAS ich denn da eigentlich verwalte und organisiere. Sie war sich sicher, dass mir das in der öffenltichen Veraltung gute Chancen eröffnen würde, weil da eh Personal gesucht wird und bei sozialen Trägern oder im Bildungsbereich würde mich das sicherlich deutlich von anderen Bewerben abheben, die ausschließlich aus dem Bereich Büro oder Verwaltung kommen würden, da ihnen die inhaltlichen Kenntnisse und Zusammenhänge fehlen würde. Jo, fand ich auch. Gesagt, getan.

Learnspace 2.0

Die Weiterbildung habe ich im April 2024 begonnen und in diesem Jahr Ende März abgeschlossen. Inhaltlich würde ich die Weiterbildung als einen Kompaktkurs in politischer Bildung bezeichnen. Wir haben uns viel mit Gesetzesgrundlagen, Staats-, Landes- und Komunalstrukturen, Verwaltungsabläufen und Kommunikation beschäftigt. Also eher trockene Themen, dennoch teilweise äußerst interessant und lehrreich. Inhaltlich ist die Weiterbildung dem Verwaltungslehrgang I gleichgestellt. Der Input war relativ hoch und alle drei Wochen fand eine Zwischenprüfung statt. Zudem habe ich im Rahmen dieser Weiterbildung so viele Präsentationen erstellt und abgehalten wie lange nicht. Getoppt wurde das Ganze dann eben im Frühjahr diesen Jahres mit dem 6 wöchigen SAP-Crachkurs und dem Abschluss der ganzen Weiterbildung samt SAP-Zertifikat.

Bewerbungen

gfdf

Augenöffner (VGs)

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Land in Sicht

fds


Yoga-Universum

Neben Hatha und Vinyasa jetzt auch Yin Yoga

Im August diesen Jahres habe ich meine Zusatzausbildung im Yin Yoga abgeschlossen, die Prüfung gemacht und auch bestanden. Seit Mitte August bin ich nun also auch zertifizierte Yin Yoga Lehrerin. Yin Yoga bedeutet im Grunde: wenn Yoga meets TCM. Es ist ein eigener Yogastil, bei dem im Sequenzing auf die Organkreise nach TCM und auf die Dehnung der entsprechenden Merdidiane eingegangen wird. Man kann auch die Massage von einzelnen Akupressurpunkten in die Yin Yoga Haltungen mit einbauen. Super spannend! Für meine Prüfung habe ich übrigens eine Sequenz zum Element Wasser für den Nieren Meridian zusammengestellt und unterrichtet. Dass nun auch Yin Yoga zu meinem Repertoir gehört, heißt genialerweise, dass mein Wissen und meine Erfahrung aus der TCM rund um die Meridiane, Akupressur-Punkte und 5 Elemente Lehre hier jetzt einen Platz findet, denn das kann ich ab jetzt alles in die Yin Yoga Stunden mit einfließen lassen. Und das liebe ich sehr!!!!

Noch vor ein zwei Jahren hätte ich nicht gedacht, welchen totalen Sinn es macht, dass ich all diese Kurse bei Angela Chambers, der Queen of Qi, besucht habe. Das hatte ich ursprünglich nämlich einfach aus persönlichem Interesse heraus begonnen, weil mir das Thema im Allgemeinen und die Kurse bei Angela im Besonderen einfach sau viel Spaß machen! Grundlegende Aspekte der 5 Elemente Lehre baue ich ja schon seit über 25 Jahren in meinen Alltag ein. Im Rahmen der Yin Yoga Ausbildung hat das auch nochmal so richtig frischen Wind bekommen, weil ich in diesem Zusammenhang ganz viel wiederholt und auch nochmal neu zugeordnet und integriert habe. Und in diesem Jahr hab ich zudem auch noch Eva von Wandelwerk entdeckt, bei der ich seit Herbst Teil ihrer TCM-Membership bin. Echt super! Das sind so Momente, in denen ich mich extrem verbunden fühle mit dem Leben!

Sonstige Yoga-Kurse

Ansonsten habe ich, genau wie schon im letzten Jahr, auch in 2025 einige Weiterbildungen bei Christine Haas absolviert, die tolle Angebote für Yogalehrende hat zu allem, was wichtig und inspirierend sein könnte, wenn man als Yogalehrer/in neu startet oder sein Wissen und Können vertiefen möchte. Ich hab bei ihr bestimmt zehn Kurse gemacht und liebe die Inhalte und ihre Art zu unterrichten wirklich sehr. Aktuell mache ich bei ihr zwei Weiterbildung, eine zu Pranayama und eine zu Meditation in Yogastunden.

Meine eigene Übungspraxis

Außerdem habe ich das ganze Jahr über immer wieder auch selber Stunden besucht um neben meiner regulären Übungspraxis mein eigenes Üben zu vertiefen. Allen voran inspirieren mich hier Stephanie Schönberger, die im gleichen Stil unterrichtet, wie ich ihn auch gelernt habe. Und im Yin Yoga Bereich liebe ich ganz besonders Elisa Leykauf. Bei letzterer habe ich in diesem Jahr an wirklich vielen Stunden teilgenommen und bei Stephanie immer mal wieder.

Yoga Sutra

In diesem Jahr habe ich mich ganz bewusst ins Yoga Sutra vertieft. Dazu hatte ich mal an einer Study Group bei Laura von Ostrowski teilgenommen. Ganz besonders fühle ich mich in diesem Bereich aber von Stephanie Schönberger und Elisa Leykauf inspiriert. Von beiden habe ich eine Menge mitgenommen zu diesem Thema, das mich als Yogalehrerin stetig beschäftigt. Mir ist bewusst geworden, wie schwierig es teilweise ist, aber eben auch wie wichtig es mir ist, mir da immer wieder bewusst Zeit für einzuräumen um einzelne Aspekte des Yoga Sutra in Bezug auf meinen Alltag zu betrachten. Ich lese das Yoga Sutra in unterschiedlichen Übersetzungen und Interpretationen. Und bei der eigenen Integration finde ich es sehr hilfreich darüber zu schreiben. Im Zuge dessen sind in diesem Jahr zwei erste Blogbeiträge entstanden: zum einen Was ist das Yoga Sutra? und zum anderen Die Psychologie des Yoga Sutra: die fünf Kleśas. Und es werden sicherlich weitere folgen.

Yoga Alliance

Ach ja, und meine Mitgliedschaft bei der Yoga Alliance habe ich im Herbst 2025 auch um ein weiteres Jahr verlängert und im Zuge dessen mein Profil als Yogalehrerin dort etwas überarbeitet. Um Mitglied zu sein und zu bleiben, muss man in einem bestimmten Zeitrahmen eine gewisse Stundenzahl an Weiterbildung und an geleisteten Unterrichtseinheiten nachweisen. Find ich ne gute Art der Qualitätssicherung.


Nervensystem in Balance

Das Thema Nervensystemregulation begleitet mich seit zwei drei Jahren sehr intensiv. Zum einen sicherlich durch den ganzen Yoga Space, denn Yoga ist ja im Grunde die Mutter der Nervensystemregulation 🙂 Vor zwei Jahren habe ich an einige Kursen bei

Ich hab viel auch für mich selbst auf die Übungen zurückgegriffen, die ich im Rahmen der Kurse zur Nervensystemregulation lerne. Das mach ich sowieso immer so, dass ich erstmal alles an mir selber ausprobiere, bevor ich etwas weitergeben, aber hier ging es weit darüber hinaus. Ich hab das in diesem Jahr auch selbst sehr gebraucht und das ist auch immer noch so. Daher ist das bessere Kennenlernen meines eigenen Nervensystems und seiner Zustände ein steter und wichtiger Teil meines Alltags um mich stabil und sicher zu fühlen und vor allem auch immer wieder mit mir selber zu verbinden in all dem Auf und Ab des wilden Lebens.

Überlegungen zur Ausbildung

In Deutschland gibt es aktuell zwei Damen, deren Namen nicht fehlen dürfen, wenn es um Coaching-Ausbildungen geht, die vom Kern-Ansatz her mit dem Nervensystem arbeiten: Verena König und Britta Kimpel. Ich habe mir beide Ausbildungsinhalte angesehen und finde beide sehr interessant. Bei Verena König habe ich 2024 am Nervensystem-Kompass teilgenommen. Das ist ein dreimonatiges Selbsterfahrungsprogramm, in dem wir die wichtigsten Grundlagen zur Funktionsweise des Nervensystems sowie grundlegende Übungen zur Nervensystemregulation gelernt haben. Britta Kimpel und ihre Arbeit „kenne“ ich schon seit Jahren, sogar noch aus der Zeit bevor sie mit der Nervensystemarbeit begonnen hat, habe bei ihr bisher aber noch nicht an einem Kurs oder einer Ausbildung teilgenommen.

In meinem näheren und entfernteren Umfeld befinden sich 6 Coaching-Kollegen, die entweder bei der einen oder bei der anderen eine Ausbildung gemacht haben und eine davon sogar bei beiden. Mit ihr habe ich nochmal näher gesprochen, weil mich interessierte, ob sie nochmal beide Ausbildung machen würde, wenn ja warum und wenn nein, warum nicht und für welche von beiden sie sich dann entscheiden würde?!? Sie hat zuerst bei Britta Kimpel die Ausbildung gemacht und dann bei Verena König und würde es auch wieder in dieser Reihenfolge machen. Und sie berichtet, dass auch zwei ihrer Ausbilderinnen das genauso gemacht haben und damit sehr zufrieden sind.

In der Ausbildung bei Britta Kimpel lernt man die unterschiedlichen Zustände des Nervensystems ebenso in der Tiefe wie auch ganz praktisch kennen und unterscheiden. Man lernt, was genau Embodiment wirklich ist und wie man damit arbeitet. Und man sammelt erste ganz konkrete Coachingerfahrungen in der Arbeit mit dem Nervensystem. Bei Verena König war es sehr hilfreich, diese ganzen Vorkenntnisse durch die Ausbildung bei Britta Kimpel schon mitzubringen, weil man sich dann in der Ausbildung bei Verena König auf die ganzen zusätzlichen Coachingmethoden konzentrieren kann, die in die Arbeit mit dem Nervensystem integriert werden, wie zB die Anteilearbeit. Dadurch wird ganz explizit die Fähigkeit zur Begleitung von Menschen nochmal sehr bereichert.

Ich war sehr dankbar für dieses Gespräch, denn es hat den Eindruck bestätigt, den ich beim Vergleich der beiden Ausbildungen auch gewonnen habe, nämlich dass ich am liebsten beide Ausbildungen machen möchte. Da die Anmeldung zur Ausbildung bei Verena König eh schon geschlossen war für dieses Jahr, war es garkeine Frage, dass ich bei Britta Kimpel starten würde. Die Ausbildung dauert bis nächsten Sommer, und wie praktisch, genau dann öffnet auch wieder die nächste Ausbildungsrunde bei Verena König 🙂

Start der NESC-Ausbildung

Im Spätherbst 2025 habe ich mich zur Coachingausbildung NESC bei Britta Kimpel angemeldet. Ich hab ja schon eine Coachingausbildung. Warum mache ich nun noch eine?!? Ganz einfach! Weil ich unbedingt für mich selbst und auch in meinen Coachings mit dem Nervensystem arbeiten will.

NESC steht für NeuroEmbodiedSoulCentering®. Das ist eine körperbasierte, traumasensible und prozessorientierte Coaching-Methode, mit der Themen in ihrer ganzen Tiefe erreicht und nachhaltig verändert werden können. Sie setzt vor allem da an, das autonome Nervensystem (und den damit zusammenhängenden Seinszustand einer Person) in Balance zu bringen und so zu regulieren, dass belastende und selbst so herausfordernde Emotionen wie Angst, Trauer und Wut zugelassen und verarbeitet werden können – was zu mehr inneren und äußerer Freiheit führt.

Wir sind in der Ausbildung bereits in vollem Gange und haben schon viel gelernt über die verschiedenen Nervensystemzustände. Das ist super spannend, denn alles macht SO VIEL SINN! Der Körper ist wirklich ein Wunderwerk. Ein anderer großer Pfeiler der Ausbildung ist das eigene Üben und Erfahrungen sammeln. Im Nervensystem-Coaching ist das eigene Nervensystem, also meins als Coach, ein wesentlicher Punkt. Für mich heißt das aktuell, dass ich in meinem ganz normalen Alltag, da wo ich grad gehe, stehe, sitze, liege, alle möglichen (Wahrnehmungs)Übungen mache und schaue, was passiert. Es ist teilweise wirklich herausfordernd und gleichzeitig hab ich einen Aha-Moment nach dem anderen. Ich liiiiebe es, dass ich mich Ende 2025 noch für diese Ausbildung entschieden habe!


TCM und die 5 Elemente

Die Traditionelle Chinesische Medizin und besonders auch die ihr zugrunde liegende 5 Elemente Lehre sind schon lange Teil meines Lebens. Zum einen ein stetes Lernfeld und zum anderen ein Quell um mit selber im Alltag was Gutes zu tun und mich um meine Energie zu kümmern. Das spiegelt sich in unterschiedlichsten Bereichen wider

Akupunktur

Meine Lieblings-TCM-Ärztin wohnt zu weit weg um dort regelmäßig hinzugehen und meine liebste Alternative aus Nijmegen ist vor einiger Zeit nach Nord Holland umgezogen, was leider auch zu weit weg ist. Bei vielen Kleinigkeiten kann ich mir im Alltag mit TCM gut selber helfen bzw durch entsprechende Lebensweise dafür sorgen, dass ein größeres Ungleichgewicht garnicht erst entsteht – aber manchmal braucht es im Leben einfach eine gute TCM-Behandlung, eine richtig gute Tasse Kaffee – und 5 Millionen Euro…

Zuerst hatte ich ein paar Termine bei einer TCM-Ärztin in Repelen, bei der ich aber total unzufrieden war. Seit Spätsommer 2025 habe ich nun endlich eine gute Akupunkteurin gefunden. Zwar in Krefeld, was eine gewisse Fahrerei bedeutet, aber egal!

Qi Gong

Meine Akupunkteurin hat mir empfohlen, die 8 Brokate zu üben. Das ist eine Übungsabfolge mit 8 Übungen aus dem Qi Gong. Es gibt leicht unterschiedliche Versionen davon. Anfänglich hat mich das etwas irritiert, weil ich mich nicht entscheiden konnte. Ich hab dann einfach mal begonnen, die ganz klassische Variante zu üben. Das mache ich seit Herbst diesen Jahres. Dabei richte ich mich nach diesem und diesem Video. Macht Spaß und tut mir gut!

Seasons Listen

(Foto folgt)

Seit gut drei Jahren plane ich mein Jahr mithilfe meiner Seasons-Listen, beruflich wie privat. Statt das ganze Jahr auf einen Schlag zu planen, gliedere ich es in vier gut überschaubare Abschnitte von jeweils drei Monaten. Das funktioniert für mich deutlich besser. Diese Struktur hält meinen Fokus auf die Themen und Vorhaben gerichtet, die mir wirklich wichtig sind und die mich aktuell am meisten interessieren und trotzdem bin ich jederzeit frei und flexibel genug um on the go duch entsprechende Anpassungen auf mögliche Veränderungen reagieren zu können. Inhaltlich orientieren sich meine Seasons-Listen an den fünf Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin, die den natürlichen Rhythmen des Lebens folgen, die sowohl in uns selbst als auch in der Natur wirken. Dieses Arbeiten im Einklang mit den Zyklen des Lebens liebe ich sehr, denn es fühlt sich für mich sehr stimmig an und begleitet mich durchs Jahr.

Küchen-Support nach den 5 Elementen

Außerdem koche ich nach den 5 Elementen. Das mach ich mal mehr und mal weniger intensiv schon seit meinen 20ern. Was ich fast immer mache ist Tee mit TCM-Kräutern zu trinken, angepasst an die jeweilige Jahreszeit. Und mehrmals übers Jahr hinweg, besonders im Winter koche ich traditionelle langgekochte Suppen mit speziellen chinesischen Kräutern. Das hab ich auch in meinen 20ern kennengelernt von einer Heilpraktikerin, die TCM praktiziert und das auch selber immer so machte. In China ist das ganz alltäglich und mir tut das sehr sehr gut!


Singen

Mein Mann hat mir vor Jahren den Spitznamen „Trällerfutt“ verpasst 😄 Der Ursprung liegt in einer kleinen Szene aus unserer Nachbarschaft von damals: Eine ältere Dame wohnte neben uns, und als wir eines Tages an ihrem Küchenfenster vorbeigingen, hörten wir, wie sie zu ihrem Kanarienvogel sagte: „Na, du kleine Trällerfutt?“ Seitdem nennt mein Mann mich liebevoll so – weil ich gerne und viel singe 😉

Unterricht

Auch in diesem Jahr war mein wöchentlicher Gesangsunterricht bei Gesine wieder ein für mich wichtiger Teil meines Lebens. Mir fällt es zwar immer noch sehr schwer, mich damit zu zeigen. Dennoch ist singen für mich ein Quell großer Freude.

Das ist mein Ausblick, wenn ich bei Gesine bin und singe 🙂

Einige Stücke, die wir in diesem Jahr geübt haben:

  • einige Stücke von Mendelssohn
  • Lüttgen
  • Lusinghe più care
  • die erste der neun deutschen Arien von Händel

Toll ist, dass Gesine und ich uns im Laufe der Jahre immer mehr angefreundet haben und somit nach dem Singen oft noch Zeit einräumen um einen Kaffee oder Tee zusammen zu trinken und zu quatschen. Denn neben der Musik verbindet uns das Interesse für Kunst, Kultur, Meditation und spirituelle Themen. Diese wöchentliche Mischung aus Gesang und Austausch empfinde ich als großes Geschenk.

Eigene Experimente

fsd

Love

Und last but not least ist mein Liebster natürlich auch Teil meines Lebens. Im Alltag haben wir oft garnicht so viel Zeit füreinander. Unsere Zeiten sind den Tag hindurch sehr unterschiedlich. Dadurch treffen wir uns oft nur am späten Nachmittag bzw zum Abend hin wobei Guido da wiederum die Woche über meist früh pennen geht, weil er schon um 4 Uhr aufsteht. Dennoch ist es ja die Zeit, die man sich nimmt, die man dann auch hat, oder so ähnlich 😉

Coffeelovers

Zuammen in irgendwelchen Cafes rumhängen, Kaffee und Kuchen genießen, Leute kucken, Quatschen – das steht bei uns ziemlich hoch im Kurs, fast so hoch wie Mittagsschläfchen oder Fahrradtouren. Oft verbinden wir die Liebe für guten Kaffee mit kleineren Ausflügen und so haben wir in allen möglichen Städten in unserer näher oder ferner gelegenen Gegend ein und manchmal sogar zwei Lieblingscafes, die wir oft und gerne besuchen.

Urlaub in Zeeland

Ein Highlight war dieses Jahr sicherlich unser Urlaub in Holland anner See, mit dem heißesten Tag des Jahres, den wir im kühlen Nass verbrachten. Außerdem haben wir lange Strandspaiergänge gemacht, ein paar Ausflüge unternommen und die Abende im Strandpavillon verbracht.


Das hab ich dieses Jahr …

doch nicht gemacht

  • die Ausstellung von Yoko Ono besucht
  • mich als Wahlhelfer gemeldet
  • zum Konzi inner Röhre gefahren – 2x nich
  • einen BLogbeitrag über die aktuelle (welt)politische Lage geschrieben
  • Konzi im Bollwerk
  • auf Taschi´s Party gewesen
  • bei den Blogparaden mitgeschrieben
  • auf Andrea´s Party gefeiert – hätte mir hinterher in den A…. beißen können, dass ich nicht hingegangen bin
  • die Party von Sarah und Alex besucht
  • die neue Teilzeitstelle in Krefeld angefangen

zum ersten Mal gemacht/erlebt

  • Eine Aufstellung auf einem System-Brett. Bisher kannte ich das nur mit echten Personen, life und in Farbe
  • mit SAP gearbeitet
  • Notion für meine Arbeit genutzt
  • Wasserkefir angesetzt und getrunken – find ich gut. Gibts jetzt fast täglich. Hab schon mehrere Runden neu angesetzt
  • Granatapfelsaft getrunken – Geschmack geht so, ist aber ein gutes Bluttonikum und trinke ich grad kurweise. War ein Tipp von Eva
  • beim Blogformat #wmdedgt mitgemacht. Super!
  • einen Spontan-Ausflug nach Zevenaar
  • einen Spontan-Ausflug nach Gennep – am 01.05.
  • mit Custom GPTs gearbeitet
  • grünen Spargel zubereitet
  • in Notion eine Datenbank für Yoga Asanas angelegt und befüllt
  • Schwarzkümmelöl gegessen
  • bei einer neuen TCM Ärztin gewesen
  • über Gennep nach Zeeland gefahren, anstatt über Eindhoven
  • allein an Uwe´s Grab gewesen
  • einen Ausflug nach Vlissingen
  • Ohrakupressur mit speziellen Pflastern und kleinen Kügelchen
  • selbstgebackene Blaubeer-Muffins eingefroren – geht super und schmeckt nach dem Auftauen wie frisch gebacken
  • eine der neun deutschen Arien von Händel angefangen zu üben
  • die KI in Notion ausprobiert
  • Ein Vorstellungsgespräch online geführt, für zwei Stellen gleichzeitig

gelesen

genossen

  • Kneippen
  • Singen
  • Kaffeekränzchen
  • Radfahren
  • Spazierengehen

geschrieben

  • meine wichtigsten Blogbeiträge aus dem Jahr 2025 findest du zusammengefasst in diesem Blogbeitrag
  • Notion Seiten und Datenbanken
  • Bewerbungen
  • Zettel und Listen

nervig gefunden

  • einige Vorstellungsgespräche
  • die unvollständigen Stellenangebote, die sich dann in den Gesprächen anders entpuppen
  • Voll nervige Nachbarin, die sich im Waschkeller breit macht, als würde sie hier alleine leben. Ich hasse sowas!
  • Die Dauerbaustelle im Haus seit Sommer – is immer noch nicht fertig…
  • Uhrumstellung sucks

inspirierend gefunden

  • wenn jeder gut für sich sorgt, dann ist für alle gesorgt
  • das Vorstellungsgespräch bei dem Bildungsträger, bei dem ich auch meine Weiterbildung absolviert habe
  • Keeping your mind and heart open in a world that seeks to divide and conquer is a radical act (James Mc Crae)
  • It was one of those march days when the sun shines hot and the wind blows cold: when it is summer in the light and winter in the shade (Charles Dickens – Great Expectations)
  • Lasst uns nicht nur IN den Mai tanzen, sondern durch den Mai hindurch!
  • „Auch ein Baum wird nicht über Nacht zum Schattenspender.“ – Redensart
  • vielleicht ist KI ein Weg, über den das Universum zu uns Menschen spricht?!
  • „That’s what it feels like when you touch me. Like millions of tiny universes being born and then dying in the space between your finger and my skin. Sometimes I forget.“ (Iain S. Thomas)
  • „Das habe ich noch nie versucht – also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“ (Pippi Langstrumpf)
  • “When you invert, the brain becomes quiet. Inversions are the greatest of all poses to quiet the mind” B.K.S. Iyengar. 
  • „Yin Yoga ist nicht das Streben nach dem Äußeren, sondern das Lauschen nach innen.“ – Paul Grilley
  • Wenn du zweifelst, übe Yoga!
  • ERNTEdankfest, ErnteDANKfest, ErntedankFEST
  • „The cure for anything is salt water: tears, sweat or the sea.“ (Isak Dinesen)

Was 2025 sonst noch los war

„Life is what happens while we are making other plans“ – ich liebe diesen Satz von John Lennon 🙂

5 Plätze, wo du mich dieses Jahr häufig gefunden hast

  • in Cafes
  • in einem der beiden Kneippbecken
  • auf der Matte
  • am PC
  • auf Balkonien

ChatGPT und Notion

coming soon

Fairwell

Die Sterberei hört nicht auf – es ist ein fuckin Elend!

Promis

  • Papst Franziskus ist gestorben, was ich traurig finde, weil ich den einen coolen Papst fand.
  • Margot Friedländer ist gestorben – am 09.05. – noch zwei Tage vor ihrem Tod sprach sie bei einer Gedenkfeier zur Befreiung vor 80 Jahren
  • Robert Redfort ist gestorben
  • Jane Godell ist gestorben – am 01.10. im Alter von 91 Jahren
  • Brigitte Bardot

Privat

(more soon)

Ganther
Andy
Grischa
Gunnar – lieber Gunnar, gute Reise, Mast und Schotbruch. Wann immer ich am Meer bin, werde ich ab jetzt auch immer an DICH denken!

Shortcuts 2025

  • die politischen Entwicklungen im allgemeinen und unsere sich gerade bildende neue Bundesregierung im Speziellen bereiten mir weiterhin schlaflose Nächte. Dieser Bundeskanzler ist nicht meiner, trotzdem muss ich natürlich mit dieser Wahl leben. So ist das in einer Demokratie. Dennoch, diese breite und offenkundige Lobby-Nähe und heute so morgen so Mentalität macht mich wütend. Ganz besonders geht mir die Aussicht darauf, wer der neue Fraktionschef werden soll, extrem gegen den Strich. Diese sich breit machende Blau-Affinität macht mir Sorgen! Denn nur weil die Blauen demokratisch gewählt worden sind, heißt das noch lange nicht, dass sie auch demokratisch SIND! Aus diesem Grunde bin ich sowas von überhaupt NICHT der Meinung, dass sie wie jede andere Oppositions-Partei behandelt werden sollte!!!
  • neuer Papst – seit 08.05. – Leo der XIV.
  • die blaue Partei wurde vom Bundesverfassungsschutz als Ganzes rechtsextrem eingestuft – endlich!
  • Merz ist Bundeskanzler – und ich finds zum K…..
  • Uwe´s dritter Todestag
  • der Dalai Lama ist 90 geworden
  • Ich bin 53 geworden
  • mein Liebster ist 59 geworden
  • Meine Ma ist 74 geworden
  • 17. Hochzeitstag gefeiert (davor 14 Jahre wilde Ehe)
  • Auto zur Inspektion und zum Tüv gebracht

Das Jahr in Bildern

die erste Ausstellung des Jahres war auch gleich die witzigste 🙂
Planet Ozean war sehr informativ, hat mich aber nicht so sehr gecatched wie es erwartet hatte
und das war eine spannende lokale Ausstellung zur Stadtgeschichte – 70 Jahre nach Kriegsende – zum Teil im Radhaus und zum Teil im Dom
Jeden ersten Donnerstag des Monats finden hier Museumsabende statt. Da waren das Jahr über ein paar Mal.
Vorher und hinterher – und manchmal beide – gehts ne Straße weiter zum Irish Pub
in diesem Jahr habe ich mir ein paar Dynamiken in meiner Familie nochmal etwas genauer angeschaut – mit Unterstützung einer Nachbarin, die systhemische Familientherapeutin ist. Sehr spannend und vor allem erhellend.
Einzges Konzi des Jahres, obwohl ein paar mehr geplant waren – Biohazard im Röschen in Nijmegen
Spontanausflug nach Zevenaar – da rechts in dem Cafe haben wir gespeist und Leute gekuckt – war sau warm an dem Tag
Ausflug nach Gennep – da hinten links, unter den Sonnenschirmen, haben wir Kaffee getrunken und Kuchen gegessen
Weinfest aufm Marktplatz
Streetfoodfest Nummer 1
Streetfoodfest Nummer 2
Streetfoodfest Nummer 3
auch mit meiner Ma sind wir öfter mal Essen gegangen – hier italienisch
und hier spanische Tappas
Bitte recht freundlich 🙂
Siegfriedspektakel aka Mittelalterfest im Park – kann ich vom Balkon aus rüberspucken – und mal drüberlatschen ist auch ganz nett
Mein Liebster macht den Garten schick :)))
Mit der Xantener Nordsee direkt vor der Haustür fühlt es sich im Sommer manchmal wirklich an, wie an der See – naja, ein bisschen 😉
Den Sommer über lassen wir jedenfalls gerne die Abend hier ausklingen.
das macht mich glücklich!
und das auch!
dieses Jahr sind zwei neue Eselchen-Tassen bei mir eingezogen – diese hier….
… und diese – mit der, die ich schon hatte, sind es drei und damit im Grunde eine Sammlung 🙂
Muss sein im Herbst
Dieses Jahr hab ich zum ersten Mal Wasserkefir angesetzt – und mach es seitdem regelmäßig
Kneippbecken 1
Kneippbecken 2

Meine Lieblingsbilder aus diesem Jahr


Darauf freue ich mich in 2026 – Ziele anyone?!?

  • neue Teilzeitstelle starten
  • Nesc-Coachingausbildung weitermachen und abschließen
  • Ausbildung bei Verena König starten
  • Yoga unterrichten
  • Urlaub anner See

Meine Intention für das Jahr 2026: I do it MY way! Und mein Wort des Jahres: in Verbundenheit (Blogbeitrag dazu folgt!)



Ich freue mich, dass du meinen Jahresrückblick gelesen hast! Danke für deine Zeit und dein Interesse! Noch mehr Jahresrückblicke von mir findest du HIER.

Wie war denn DEIN Jahr 2025? Was hast du erlebt? Hinterlasse gerne einen Kommentar dazu! Ich freu mich von dir zu lesen!

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Silvia Kanth

    Liebe Iris,
    ich finde es so toll mutig, dass du einen Jahresrückblick veröffentlicht hast. Beim Thema Yin Yoga bin ich hängen geblieben, da ich es auch seit mittlerweile 2 Jahren praktiziere und liebe.
    Viel Spaß beim weiteren Reflektieren!
    Schöne Grüße aus dem Süden,
    Silvia

    1. Iris

      hey silvia, danke fürs vorbeischauen und kommentieren. ich finde es ja sooo so spannend, dass du es mutig findest, den jahresrückblick zu veröffentlichen 😉 es ist ja schon mein vierter und ich selber empfinde es garnicht als mutig, sondern ich freue mich jedes jahr sehr darauf, das jahr nochmal revue passiern zu lassen und meine gesammelten erkenntnisse und reflexionen dann auch in einem blogbeitrag zu bündeln und zu veröffentlichen! ich liebe das! es freut mich auf jeden fall, dass dich das thema yin yoga auch so inspiriert! herzliche grüße!

  2. Verena

    Wow, sehr spannend und umfangreich dein Jahresrückblick. Von #wmdedgt habe ich gerade zum ersten Mal gehört und muss mir das mal anschauen, bisher kannte ich nur 12 von 12. Mein Jahr war geprägt von Lernen und Neuanfängen, tollen Naturerlebnissen und altem Handwerk, aber auch von viel Technikfrust… Mein Wort des Jahres 2026 lautet Einklang. Ich bin gespannt, was du dir noch raussuchst.
    Liebe Grüße, Verena

    1. Iris

      hey verena, danke fürs vorbeischauen, lesen und kommentieren. das freut mich sehr. dein jahr war ja nicht minder spannend und umfangreich. dein wort des jahres finde ich sehr inspirierend! ja, inzwischen hab ich auch mein motto bzw meine intention für 2026 und auch ein wort des jahres festgelegt – dazu wird es auch bald einen blogbeitrag geben. ich wünsch dir ein spannendes jahr, ganz im einklang mit allem, was dir wichtig ist und sende ganz herzliche grüße

  3. Steffi Fleischer

    Liebe Iris, ich finde es toll, dein Treiben zu verfolgen. Klasse, dass du immer noch singst und scheinbar ziemlich anspruchsvoll. Und Hut ab für 17 Jahre Ehe! Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, was dieses Jahr für ein Jahresmotto zu dir findet! LG Steffi

    1. Iris

      hey steffi, danke fürs vorbeischauen und kommentieren, das freut mich sehr! ja singen macht mir wirklich spaß, ist aber auch immer noch und immer wieder ein tanz mit meinem inneren schweinehund aus mir herauszugehen und mich zu zeigen – eine gute übung! ja crazy mit den 17 jahren und davor ja auch schon viele jahre in „wilder ehe“ hahaha – wo ist nur die zeit geblieben?!?! das jahresmotto habe ich inzwischen nachgetragen und dazu wird es wahrscheinlich auch noch einen eigenen blogbeitrag geben. ich schicke dir ganz herzliche grüße!!!

  4. Marita Eckmann

    Liebe Iris,

    ich hab‘ ihn gelesen, auch wenn er noch nicht ganz fertig ist. Macht nix, ich komm ja mal wieder vorbei. Mir war nicht bewusst, dass der Prozess 2025 ein ähnlicher war wie bei mir (und vielen anderen): das Niemandsland zwischen nicht mehr und noch nicht. Das hatte ich so tatsächlich auch noch nicht und ich interpretiere es mal als Beweis dafür, dass hier etwas Großes im Gang ist.

    Ich setze mir durchaus gerne Ziele, habe aber mit SMART so meine Mühe und gehe da intuitiv dran. Allerdings habe ich mir darüber schon Gedanken gemacht und so langsam entwickelt sich eine neue intuitive Strategie. Ein Schwingen zwischen „Energie auf ein Ziel“ bei gleichzeitigem Loslassen. Ich glaube Du weißt, wie ich das meine. Denn am Ende kommt immer das Leben dazwischen.

    3 Jahre Newsletter – Chapeau! Ich habe 2 Jahre gebraucht, bis ich ihn aktiviert habe, und nach einigen Monaten war gleich Stillstand, weil die Blogpause und damit auch die Schreibpause kam. Deshalb ziehe ich echt den Hut vor Dir und hoffe bei mir selbst auf Besserung.

    Deine Challenges habe ich beobachtet und – ja! – ein Blog eignet sich hervorragend dazu. Das unterstützt das Committment und die anderen haben auch noch was davon. Kleiner Nebeneffekt für die Leser 😊Gleichzeitig habe ich mich gefragt, WIE und WANN Du das alles machst. Aber das frage ich mich schon länger. Falls Du noch ein paar Stunden für mich über hast – ich nehme sie gerne. *hahaha*

    Was soll ich zu Social Media sagen? Hassliebe trifft es ziemlich gut. Ich bin selten dort und hole mir eigentlich nur weiterführende Impulse. Meine Blogartikel poste ich, aber Leser bekomme ich darüber nicht. Das ist nicht schlimm, aber die Unlust wird dadurch nur größer. Pinterest ist eigentlich cool, weil es wie eine Suchmaschine funktioniert, aber man muss ständig Designs machen und das kostet mich zu viel Zeit. Ich habe tatsächlich auch noch keine Lösung gefunden und bin gespannt, wie es sich bei Dir entwickelt.

    Es war toll, noch einmal in Dein Jahr zu blicken, und ich finde, bei Dir hat sich ganz ordentlich was getan. Wir gehen einfach heiter weiter in 2026

    Liebe Grüße
    Marita

    1. Iris

      hey marita, danke fürs vorbeischauen und dein so wertschätzenden und ausführlichen kommentar!! boah ja, mit SMART hab ich auch so meine schwierigkeiten! geht mir auch so, das ganze eher intuitiv anzugehen! was die challenges angeht, bringst du es gut auf den punkt! mir hat das in diesem jahr viel spaß gemacht, es bringt mir was und den lesern vlt auch, wenn sie on the go denn verlauf mitverfolgen können, aber – und jetzt kommt das aber: ich frag mich auch, wann ich das alles mache, und es war mir teilweise echt zuviel dokumentiererei. daher wird es in 2026 die projekte nur noch vereinzelt geben, wenn ich lust dazu habe und ich lasse auch offen, ob ich das dann in einem eigenen blogbeitrag dokumentiere oder einfach in den monatsrückblick mit aufnehme. war dennoch einen versuch wert und jetzt bin ich schlauer als vorher, hahaha 😉 danke für deine gedanken zu social media. ich finds immer spannend zu hören, wie andere das sehen und damit umgehen und ich bin sicher, dass sich da auch ne menge ändern wird in den nächsten monaten und jahren. ja genau, heiter weiter. ich bin gespannt, wie das jahr so wird und auch wie es bei dir so weitergeht! lg und wir hören und lesen uns!

  5. Susanne

    Toller Einblick in ein großartiges Jahr🌠
    In deiner Intention sehe ich mich auf sehr, gerade.
    Ob das der Rückblog verursacht hat?

    1. Iris

      hey suanne, danke fürs vorbeischauen und fürs kommentieren! und es freut mich, wenn ich dich mit meiner intention inspirieren konnte. ich wünsche dir ein spannendes jahr! lg

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