Jahresrückblick 2025: Zwischen nicht mehr und noch nicht

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(der Beitrag ist noch nicht ganz fertig – bis Mitte Januar werde ich hier immer nochmal weiterschreiben, was ändern oder anpassen, hinzufügen, verschieben, etc – schau also gerne zwischendurch nochmal vorbei, denn vlt entdeckst du dann hier und da noch was Neues…)

Das Jahr 2025 ist für mich in großen Teilen von dem Gefühl geprägt gewesen, in der Luft zu hängen irgendwo zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“. Ich hab viel wirklich Gutes erlebt und auch so einige Meilensteine erreicht. Soweit so gut. In diesem Jahr sind aber auch Teile von dem weggebrochen, was nicht (mehr) passt. Dadurch entstand zwar Raum für Neues, das sich aber noch nicht gezeigt hat. Und genau das, dieser leere Raum, hat sich sehr zäh und schwierig für mich angefühlt – eben wie in der Luft zu hängen. Das Jahr 2025 war wie ein Zwischenraum, oder wie eine Art Brückenjahr zwischen 2024 und 2026 und an dieser Brücke hängt eine große Schaukel, auf der ich sitze und zwischen dem Alten, das nicht mehr da ist oder nicht mehr passt und dem Neuen, das noch nicht da ist oder noch keine Form angenommen hat, hin und her schaukel. Naja, immerhin war das Ganze von einem steten Strom an Kaffee trinken gehen und Kuchen essen begleitet.

Da stand ich letzten Winter

Ende letzten Jahres, als ich mit dem Jahresrückblick für 2024 beschäftigt war, hab ich mir auch ein paar erste Gedanken gemacht, was denn im Jahr 2025 wichtig sein wird. Ich hab nicht konkret geplant, denn ich bin nicht so der Fan von Jahresvorsätzen und langfristigen Jahreszielen. Meine Erfahrung ist, dass sich diese Dinge on the go entwickeln und ich möchte einfach auch frei genug bleiben um flexibel auf das zu reagieren, was sich entwickelt und zeigt. Dennoch gab und gibt es ein paar Punkte, die einfach schon da und bei denen auch klar war, dass sie in 2025 eine Rolle spielen werden. Bevor ich also in die Tiefe gehe, wie mein Jahr 2025 in den einzelnen Bereichen, die mein Leben und Wirken ausmachen, gelaufen ist, gibt es hier einen ersten Einblick, was aus diesen Punkten geworden ist, die ich mir Ende 2024 für das Jahr 2025 gewünscht und vorgenommen hatte

Erste Einblicke

  • im Januar erst nochmaln bischen rumdümpeln und das Jahr locker auf mich zukommen lassen – ja, so war das und so werde ich es in diesem Jahr auch wieder handhaben 🙂
  • meinen Newsletter schreiben – Yes! Jede Woche! Ich liebe meine Backstage News!
  • meine Yin Yoga Lehrer Ausbildung abschließen – Yesss! Das bedeutet mir sehr viel! :)))
  • Yoga unterrichten – bisher nicht in dem Maße, wie ich es vorhatte, aber kommt!!
  • meine Weiterbildung (anderes Standbein im Teilzeitbereich) abschließen – Yesss! Ende März hab ich da nen Haken hinter gemacht.
  • und einen neuen Teilzeit-Job finden, der gut zu mir passt – puh, das war in 2025 eine Odysee und hat mich viel Nerven und Energie gekostet.
  • bloggen – Yess! Viel und gerne! 65 Blogartikel hab ich in diesem Jahr veröffentlich
  • einige Konzerte besuchen – im Grunde nur Biohazard im März, ein paar andere waren geplant, aber ich hatte nicht wirklich Bock.
  • einige Ausstellungen besuchen – Jo, ein paar, allerdings hab ich Yoko Ono verpasst, was wirklich unverzeihlich ist!

Und sonst so?

  • auch in diesem Jahr bin ich wieder entlang meiner geliebten Season-Listen durchs Jahr gegangen – love it!
  • ich hab zwei neue Blogformate ausprobiert
  • Urlaub anner See gemacht
  • Ende des Jahres eine wichtige weitere Coaching-Ausbildung begonnen mit Schwerpunkt Nervensystem. Mega!

Abenteuer Online Business

Im Jahr 2025 war ich in meinem Online Business ziemlich aktiv. Ich hab wöchentlich meinen Newsletter geschrieben und verschickt. Außerdem hab ich viel gebloggt, mehr als im Jahr zuvor. Die Blogbeiträge hab ich regelmäßig auf Instagram geteilt. Und im Hintergrund hab ich Stück für Stück meine Webseite weiter verfeinert. Konkrete Angebote gab es in diesem Jahr nicht. Dazu später mehr. Dafür aber zwei meiner geliebten Freebies.

Newsletter

In meinem Online Business ist der Newsletter mein wichtigster Kanal. Und ich liebe meine Backstage News (so heißt der Newsletter) zutiefst. Abgesehen von einer kleinen Sommerpause habe ich das ganze Jahr hindurch jede Woche eine neue Ausgabe geschrieben und verschickt! Und das mache ich inzwischen schon seit 3 Jahren. Love it!

Inhaltlich besteht der Newsletter aus einer Einleitung, die entweder einen kleinen Impuls, spezielle Infos zur aktuellen Jahreszeit nach TCM oder sonstige Denkanstöße enthält. Oft teile ich hier auch etwas aus meinem persönlichen Leben und Alltag. Dann enthält der Newsletter Links zu den neu auf meinem Blog erschienenen Beiträgen. Außerdem gibt es Infos zum aktuellen Sonnentransit nach Human Design mit tiefergehenden Reflexionsfragen. Und last but not least gibt es am Ende eine mal mehr oder weniger kleine oder große Inspirationsliste. Da enthält zB Musik, die ich grad höre, manchmal auch was Lustiges oder besonders Wissenswertes (und was zum Spielen und Schokolade, hahaha).

Bloggen

In diesem Jahr ist mir bewusst geworden, wie sehr ich meinen Blog als Tool nutze. Ich schreibe und veröffentliche auf meinem Blog eben nicht nur Fachbeiträge (was ich allerdings auch sehr liebe und auch regelmäßig mache!), sondern nutze ihn zudem auch ebenso aktiv wie gezielt für die Bereiche Planung und Review. Das Herz im Bereich Review, also Reflexion und Rückblick, bilden hier auf jeden Fall die Monatsrückblicke. Und in der Planung stehen meine Seasons-Listen zentral. Beide Formate liebe ich sehr. In 2025 habe ich in diesem Kontext zwei neue Formate ausprobiert. Zum einen die Moonatsprojekte und zum anderen das Format #wmdedgt. Letzteress bildet ganz besonders mit den Bildern des Tages (12von12) eine tolle Kombi. Hier zu beidem ein paar mehr Details:

Neues Format: Logbuch zum Monatsprojekt

Seit Februar nutze ich meine Blog um meine (monatlichen) Projekte zu planen und zu dokumentieren. Inspiriert dazu hat mich die Queen of Challenges Astrid Engel. Ich mache schon lange immer mal wieder eigene Challenges zu verschiedensten Themen. Aus verschiedenen Gründen sehe ich diese Challenges allerdings als persönliche Experimente, weil es mir eher darum geht Aspekte genauer zu erforschen als mich herauszufordern oder „dranzubleiben“. Gelegentlich habe ich über diese Experimente in meinen Monatsrückblicken berichtet. Im Februar habe ich dann angefangen pro Monat ein Experiment zu starten und darüber in einem eigenen Blogbeitrage zu berichten. Das gefiel mir so gut, dass ich es seit dem monatlich mache. Allerdings kristallisierte sich im Verlauf des Jahres für mich heraus: aus den Experimenten werden Projekte!

Die Blogbeiträge dienen dabei als eine Art offenes Projekttagebuch. Ich nenne sie in diesem Zusammenhang auch gerne Logbuch. Sie enthalten die Details zum jeweiligen Projekt. Hier halte ich Schritt für Schritt den gesamten Verlauf sowie Zwischen- und Abschlusserkenntnisse fest. So werden Entwicklungen und eventuelle Ergebnisse sichtbar, sowohl für mich als auch für die Blogleser. Dadurch entsteht eine spannende Transparenz und zudem auch eine gewisse Verbindlichkeit. Indem ich ein Thema bzw Projekt ankündige und die Umsetzung im Grunde öffentlich on the go dokumentiere, entsteht eine klare Ausrichtung, die mich motiviert und mir hilft, dranzubleiben.

Neues Format: #wmdedgt

Im März 2025 habe ich zum ersten Mal das Blogformat #wmdedgt ausprobiert. Dieser Buchstabensalat ist die Abkürzung für: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Anhand dieser Frage berichte ich an jedem 05. des Monats über meinen Tag. Das wichtige dabei: ohne Schnick Schnack. Ich hab mich entschlossen sogar Bilder wegzulassen und wirklich nur Text in Reinform zu nutzen. Warum? Ich finde, das ist ein soooo toller Kontrast und dadurch eine tolle Kombi zusammen mit dem 12von12-Format, bei dem ich am 12. des Monats meinen Tag in 12 Bildern dokumentiere. So gebe ich einmal am 05. und einmal am 12. des Monats persönliche Einblicke in meinen Alltag – einmal über Bilder und einmal über Text im Tagebuch-Stil.

Entdeckt habe ich dieses Format bei Marita Eckmann und Anna Koschinski. Die beiden haben einen Monat vorher, also im Februar, zum ersten Mal mitgemacht und begeistert darüber berichtet. Dort habe ich auch gelesen, dass es das Format schon seit 12 (!!) Jahren gibt! Wie konnte das bisher nur an mir vorbeigehen? Die Gastgeberin ist jeden Monat Frau Brüllen. Sie sammelt unter ihrem #wmdedgt an jedem 05. des Monats alle Beiträge von den Bloggern und Bloggerinnen, die dieses Format auf ihrem Blog verbloggen.

200. Beitrag

Am 08. Dezember ging Blogbeitrag Nummer 200 online. Seit Sommer 2022 sind diese 200 Beiträge entstanden. Die ersten 100 Beiträge habe ich in der Zeit von Sommer 2022 bis März 2024 geschrieben, also in knapp zwei Jahren. Da ist dann auch der 100. Blogbeitrag erschienen, zu dessen Feier ich die ersten 100 Gründe aufgelistet habe, warum ich bloggen so liebe. Seitdem habe ich 100 weitere Blogbeiträge veröffentlicht. Wieder in knapp zwei Jahren. Dementsprechend folgten hier nun 100 weitere Gründe. Damit sind es dann zur Feier des 200. Blogbeitrags genau 200 Gründe. Das finde ich sehr passend, denn wenn sich eins weiter bestätigt hat, dann DAS: Ich liebe Bloggen! Noch immer! Sehr!

Schreckmoment Bildlizenz

Mitte April diesen Jahres bekam ich eine E-Mail von Copytrack wegen des Titelbildes eines Blogbeitrags (siehe oben). Mir wurde vorgeworfen, das Bild seit Mai 2022 ohne gültige Lizenz zu nutzen. Falls ich keinen Nachweis erbringen könne, sollte ich mehrere hundert Euro zahlen, zuzüglich Schadensersatz.

Zuerst hielt ich die Mail für Spam und wollte sie ignorieren. Ganz losgelassen hat mich das Thema aber nicht, also habe ich Copytrack recherchiert. Dabei stieß ich im Internet auf sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte: von ignorierten Anfragen ohne Folgen bis hin zu teils absurden Fällen, in denen sogar die eigentlichen Urheber angeschrieben wurden. Der Tenor vieler Berichte: Copytrack arbeitet mit einem fragwürdigen Geschäftsmodell, bei dem die Leute zur Zahlung gebeten werden, die tatsächliche Urheberschaft aber oft nicht sauber geprüft wird, genauer gesagt das Unternehmen nicht die üblichen Wege geht, die dabei eigentlich vorgesehen sind.

Besonders hilfreich war in diesem Zusammenhang ein Artikel eines betroffenen Anwalts, der erklärte, dass Copytrack zunächst selbst Nachweise erbringen müsse, bevor man reagieren müsse/sollte. Er stellte sogar passende Musteranschreiben für die einzelnen Schritte zur Verfügung. Zunächst hat es mich gereizt, diese Musteranschreiben von besagtem Anwalt zu nutzen und bei Copytrack ein bisschen rumzunickeln. Gleichzeitig hatte ich aber keine Lust, mehrfach mit denen hin und her zu schreiben, was definitiv so gekommen wäre, wenn ich die aufgefordert hätte, mir zuächst erstmal selber all die Punkte nachzuweisen, die in dem Musteranschreiben (zu recht!) angefordert werden. Lange Rede kurzer Sinn: ich wollte das alles möglichst schnell geklärt und damit vom Tisch haben.

In meinem Fall stammte das von mir genutzte Bild aus Canva, das ich im Mai 2022 über meinem Pro-Account rechtmäßig erworben habe, inklusive dem Recht es auch kommerziell nutzen zu können. Um die Sache schnell zu klären, sammelte ich alle relevanten Nachweise: Rechnungen meines Pro-Accounts, Bildinformationen aus Canva, Screenshots der Lizenzbedingungen und den entsprechenden Link. Mit Hilfe von ChatGPT formulierte ich ein sachliches Anschreiben und schickte alles per E-Mail an Copytrack. Einen Tag später kam die Rückmeldung: Die Nachweise seien ausreichend, der Fall sei erledigt.

Falls dir auch mal ähnliches unterkommen sollte: in meinem Monatsrückblick April 2025 habe ich ausführlich darüber berichtet, mit allen Links, die mir weitergeholfen haben. Hoffentlich wirst du das niemals brauchen, aber wenn doch, dann hilft es dir vlt weiter.

Social Media

Instagram

Instagram war dieses Jahr für mich ein ambivalentes Thema. Auf der einen Seite habe ich keine speziellen Inhalte für Insta produziert. Ich hatte weder Zeit noch Lust dazu. Allerdings habe ich dort immer gepostet, wenn ein neuer Blogbeitrag online ging, also im Grunde 1x pro Woche. Dafür finde ich Insta wirklich gut. Und zum Ende des Jahres hin gab es als eine Art Begleitprogramm zu meinem Adventskalender jeden Tag ein Reel.

Auf der anderen Seite habe ich nahezu täglich alles mögliche, was mich inspiriert, bei Insta in den Stories geteilt. Da war ich also wirklich sehr aktiv. Für meinen Geschmack phasenweise viel zu viel, denn ich bin natürlich auch selber ganz oft im Scrollen hängen geblieben. Ich würde mal sagen: Social Media hat da seinen Job sehr gut gemacht 😉 Im Frühjahr hatte ich mal eine bewusste Insta Pause eingelegt, die mir auch echt gutgetan hat, aber ich war kurz danach wieder voll im Run.

Darüber hinaus nutze ich Insta auch sehr aktiv um Kontakt zu halten zu Leuten, die ich privat kenne, die aber weiter weg wohnen, dann zu Leuten, die ich im Laufe der Jahre online kennengelernt habe, und zu anderen Bloggern und zu anderen Menschen mit Online Business. Ich folge dort auch einigen Accounts, weil mich die Themen udn Beiträge interessieren. Und auch wenn ich mich regelmäßig von der Fülle an Infos erschlagen fühle, so finde ich auch immer wieder wirklich gute Inspiration. Das ist es, was mich dort hält. Was das nun alles heißt, ob und wenn ja ich daran was ändern werde, weiß ich noch nicht und das wird sich einfach zeigen. Ich bin aber sehr sicher, dass sich Social Media in den nächsten Jahren stark verändern wird, im Zuge von KI und all dem aktuell dadurch eher „flachen“ Content, der dadurch produziert und geteilt wird.

Facebook

Bei Facebook bin ich im Grunde garnicht aktiv. Ich teile dort, ähnlich wie bei Insta, meine aktuellen neu veröffentlichten Blogbeiträge. Mehr weiß ich, zumindest für mein Online Business, damit nicht anzufangen. Im Rahmen von Angeboten kann eine Facebook-Gruppe spannend sein, aber das habe ich bisher noch nicht getestet – nur selbst als Teilnehmerin.

Pinterest

Pinterest steht schon lange auf meiner Liste. Es ist aber auf dieser Liste wieder um einige Punkte nach hinten gerutscht, weil ich keine Zeit habe und auch keine Lut verspüre, mich da reinzufriemeln. Daher lasse ich es. Vlt ändern sich das irgendwann, vlt auch nicht. Im kommenden Jahr vermutlich erstmal nicht.

Meine Angebote

In 2025 hat sich immer mehr abgezeichnet, dass ich mich im nächsten Jahr, also in 2026, inhaltlich zu großen Teilen neu ausrichten werde. Dazu wird es zu gegebener Zeit einen eigenen Blogbeitrag geben. Yoga wird eine wichtige Rolle spielen, zudem auch Nervensystem-Coaching. Themen wie TCM bzw die 5 Elemente-Lehre und auch Human Design bleiben und werden in der Neuausrichtung ihren würdigen Platz bekommen. Wie gesagt, dazu im nächsten Jahr mehr.

Das ist ein wesentlicher Grund, warum ich die iegentlich für dieses Jahr geplanten neuen Angebote nicht gestartet habe und die bestehenden Angebote weiterhin runtergefahren geblieben sind. Der andere Grund ist meine nach wie vor wackelige berufliche Situation in meinem anderen Standbein, das ja im Grunde keins mehr war, weil in dem Bereich vieles nicht so gelaufen ist, wie geplant. Natürlich liegt der Gedanke nahe: hä? Warum fährst du denn GERADE DANN dein Online Business nicht hoch?!? Dazu später mehr.

Freebies

Mein Haupt-Freebie ist das Teilen der aktuellen Sonnentransite nach Human Design in meinem wöchentlichen Newsletter. In einem Human Design Jahr wechselt die Sonne alle 5-6 Tage in ein anderes der 64 Tore. Dadurch können wir innerhalb eines Jahres die Qualitäten jedes einzelnen Tores erleben. Damit ist besonders der Sonnentransit super geeignet um durch entsprechende Selbstreflexion wertvolle Erkenntnisse zum eigenen Sein zu gewinnen. In meinem Newsletter gehe ich jede Woche detailliert auf den jeweils aktuellen Transiten ein und stelle immer auch vertiefende Refelexionsfragen zur Verfügung. Dazu erhalte ich auch immer wieder sehr begeisterte Rückmeldung, was mich mega freut! 🙂 An dieser Stelle vielen Dank dafür!

Natürlich liebe ich das Freebie zu den Sonnentransiten. Ich liebe alle meine Freebies! Dennoch habe ich ein ganz persönliches Lieblings-Freebie, und das ist die Yoga Nidra Schnupperversion, die ich als mp-3 zum download anbiete. Wenn ich nur drei Teile mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, dann wäre Yoga Nidra eins davon. Yoga Nidra ist eine Entspannungstechnik, die auf einer tiefen Ebene sowohl Körper als auch Geist und Seele regeneriert. Das brauchen wir alle nicht nur auf einer einsamen Insel, sondern vor allem auch mitten im oftmals viel zu stressigen Alltag. Und genau da ist Yoga Nidra wirklich GOLD wert!!! In diesem Blogbeitrag erfährst du, was Yoga Nidra genau ist. Viel Spaß beim Lesen und Üben!


Ende der Weiterbildung und Bewerbungsodysee

Ich hab gut 30 Jahre als Diplom Pädagogin mit Menschen gearbeitet, teilweise in sehr herausfordernden Kontexten. Phasenweise habe ich ausschließlich selbständig gearbeitet und phasenweise, auch zuletzt, in der Kombi selbständig und angestellt. Nachdem Ende 2023 unerwarteter Weise meine Teilzeitstelle als Coach, in der ich viele Jahre tätig war, wegbrach, hatte ich einen Moment mit dem Gedanken gespielt, mich einfach wieder voll selbständig zu machen. Aus der Situation heraus hab ich mich aber entschieden, die Kombi aus Teilzeitstelle udn Selbstständigkeit beizubehalten bzw wieder herzustellen, weil sie in den letzten Jahren für mich gut funktioniert hat.

Im Zuge der Kündigung wurde mir bewusst, dass ich in der Teilzeitstelle nicht mehr mit Menschen arbeiten will, sondern dass ich hier etwas weniger Konfrontierendes machen möchte und dass ich mich aussschließlich in meinem Online Business auf die Arbeit mit Menschen konzentrieren will, weil ich hier alles viel freier gestalten kann, die Inhalte auch anders gelagert sind und es mir dadurch viel mehr Spaß macht. So kam die Idee auf, eine Weiterbildung in der Verwaltung zu absolvieren um anschließend bei einem sozialen Träger oder bei einem Bildungsträger in der Erwachsenenbildung nicht mehr vordergründig mit den Menschen, sondern im Hintergrund in der Organisation und Verwaltung zu arbeiten.

Learnspace 2.0

Diese Weiterbildung habe ich im April 2024 begonnen und in diesem Jahr Ende März abgeschlossen. Inhaltlich würde ich die Weiterbildung als einen Kompaktkurs in politischer Bildung bezeichnen. Wir haben uns viel mit Gesetzesgrundlagen, Staats-, Landes- und Komunalstrukturen, Verwaltungsabläufen und Kommunikation beschäftigt. Also eher trockene Themen, dennoch teilweise äußerst interessant und lehrreich. Inhaltlich ist die Weiterbildung dem Verwaltungslehrgang I gleichgestellt. Der Input war relativ hoch und alle drei Wochen fand eine Zwischenprüfung statt. Zudem habe ich im Rahmen dieser Weiterbildung so viele Präsentationen erstellt und abgehalten wie lange nicht. Getoppt wurde das Ganze dann eben in diesem Jahr mit dem 6 wöchigen SAP-Crachkurs und dem Abschluss der ganzen Weiterbildung samt SAP-Zertifikat.

Bewerbungen

gfdf

Augenöffner (VGs)

fds

Land in Sicht

fds


Yoga-Universum

Neben Hatha und Vinyasa jetzt auch Yin Yoga

Im August diesen Jahres habe ich meine Zusatzausbildung im Yin Yoga abgeschlossen, die Prüfung gemacht und auch bestanden. Seit Mitte August bin ich nun also auch zertifizierte Yin Yoga Lehrerin. Yin Yoga bedeutet im Grunde: wenn Yoga meets TCM. Es ist ein eigener Yogastil, bei dem im Sequenzing auf die Organkreise nach TCM und auf die Dehnung der entsprechenden Merdidiane eingegangen wird. Man kann auch die Massage von einzelnen Akupressurpunkten in die Yin Yoga Haltungen mit einbauen. Super spannend! Für meine Prüfung habe ich übrigens eine Sequenz zum Element Wasser für den Nieren Meridian zusammengestellt und unterrichtet. Dass nun auch Yin Yoga zu meinem Repertoir gehört, heißt genialerweise, dass mein Wissen und meine Erfahrung aus der TCM rund um die Meridiane, Akupressur-Punkte und 5 Elemente Lehre hier jetzt einen Platz findet, denn das kann ich ab jetzt alles in die Yin Yoga Stunden mit einfließen lassen.

Noch vor ein zwei Jahren hätte ich nicht gedacht, welchen totalen Sinn es macht, dass ich all diese Kurse bei Angela Chambers, der Queen of Qi, besucht habe. Das hatte ich nämlich zuerst einfach aus persönlichem Interesse heraus begonnen, weil mir das Thema im Allgemeinen und die Kurse bei Angela im Besonderen einfach sau viel Spaß machen! Grundlegende Aspekte der 5 Elemente Lehre baue ich ja schon seit über 25 Jahren in meinen Alltag ein. Auch das hat im Rahmen der Yin Yoga Ausbildung nochmal so richtig frischen Wind aufgenommen. Und in diesem Jahr hab ich zudem auch noch Eva von Wandelwerk entdeckt, bei der ich seit Herbst an ihrer TCM-Membership teilnehme. Echt super! Das sind so Momente, in denen ich mich extrem verbunden fühle mit dem Leben!

Sonstige Yoga-Kurse

Ansonsten habe ich im Jahr 2025 einige Weiterbildungen bei Christine Haas absolviert, die tolle Angebote für Yogalehrende hat zu speziellen Themen, zB zum Stundenaufbau nach unterschiedlichsten Schwerpunkten, zur Gestaltung von Vinyasa Flows, zur Erstellung von Workshops oder Yoga-Kursen. Aktuell mache ich bei ihr eine Weiterbildung zu Pranayama und eine zu Meditation in Yogastunden.

Meine eigene Übungspraxis

Außerdem habe ich das ganze Jahr über immer wieder auch selber Stunden besucht um neben meiner regulären Übungspraxis mein Üben zu vertiefen und mich inspirieren zu lassen. Allen voran inspirieren mich hier Stephanie Schönberger, die im gleichen Stil unterrichtet, wie ich ihn auch gelernt habe. Und im Yin Yoga Bereich liebe ich ganz besonders Elisa Leykauf.

Yoga Sutra

In diesem Jahr habe ich mich ins Yoga Sutra vertieft. Dazu hatte ich mal an einer Study Group bei Laura Ostrowski teilgenommen und immer wieder auch Inspiration gefunden zum einen bei Stephanie Schönberger und Elisa Leykauf und zum anderen durch das eigene Studieren des Yoga Sutra in unterschiedlichen Übersetzungen und Interpretationen und im darüber Schreiben und Bloggen.

(zwei Blogbeiträge)

Yoga Alliance

Ach ja, und meine Mitgliedschaft bei der Yoga Alliance habe ich im Herbst 2025 auch um ein weiteres Jahr verlängert und im Zuge dessen mein Profil als Yogalehrerin dort überarbeitet. Um Mitglied zu sein und zu bleiben, muss man in einem bestimmten Zeitrahmen eine gewisse Stundenzahl an Weiterbildung und an geleisteten Unterrichtseinheiten nachweisen. Find ich ne gute Art der Qualitätssicherung.


Nervensystem in Balance

Ich hab viel auch für mich selbst auf die Übungen zurückgegriffen, die ich im Rahmen der Kurse zur Nervensystemregulation lerne. Das mach ich sowieso immer so, dass ich erstmal alles an mir selber ausprobiere, bevor ich etwas weitergeben, aber hier ging es weit darüber hinaus. Ich hab das in diesem Jahr auch selbst sehr gebraucht und das ist auch immer noch so. Daher ist das bessere Kennenlernen meines eigenen Nervensystems und seiner Zustände ein steter und wichtiger Teil meines Alltags um mich stabil und sicher zu fühlen und vor allem auch immer wieder mit mir selber zu verbinden in all dem Auf und Ab des wilden Lebens.

Überlegungen zur Ausbildung

In Deutschland gibt es aktuell zwei Damen, deren Namen nicht fehlen dürfen, wenn es um Coaching-Ausbildungen geht, die vom Kern-Ansatz her mit dem Nervensystem arbeiten: Verena König und Britta Kimpel. Ende 2025 habe ich mir zur Coachingausbildung NESC bei Britta Kimpel angemeldet. Wir sind in der Ausbildung bereits in vollem Gange und das Ganze geht noch bis zum Sommer 2026. Bei Verena König habe ich 2024 am Nervensystem-Kompass teilgenommen und mein Plan ist nach Abschluss der NESC-Ausbildung direkt im Anschluss mit der Ausbildung bei Verena König weiterzumachen. Der nächste Ausbildungsdurchgang startet bei ihr nämlich passenderweise nächsten Herbst.

Start der NESC-Ausbildung

NESC steht für NeuroEmbodiedSoulCentering®. Das ist eine körperbasierte, traumasensible und prozessorientierte Coaching-Methode, mit der Themen in ihrer ganzen Tiefe erreicht und nachhaltig verändert werden können. Sie setzt vor allem da an, das autonome Nervensystem (und den damit zusammenhängenden Seinszustand einer Person) in Balance zu bringen und so zu regulieren, dass belastende und selbst so herausfordernde Emotionen wie Angst, Trauer und Wut zugelassen und verarbeitet werden können – was zu mehr inneren und äußerer Freiheit führt.

Dieses Thema begleitet mich seit zwei drei Jahren sehr intensiv und die jetzt begonnenen Ausbildung ist für mich der sich ganz natürlich anfühlende nächste Schritt. Seit dem Start Ende Oktober/Anfang November haben wir schon so viel gelernt über die verschiedenen Nervensystemzustände. Das ist super spannend, denn alles macht SO VIEL SINN! Der Körper ist wirklich ein Wunderwerk. Ein anderer großer Pfeiler der Ausbildung ist das eigene Üben und Erfahrungen sammeln. Im Nervensystem-Coaching ist das eigene Nervensystem, also meins als Coach, ein wesentlicher Punkt. Konkret sieht das so aus, dass ich in meinem ganz normalen Alltag, da wo ich grad gehe, stehe, sitze, liege, alle möglichen (Wahrnehmungs)Übungen mache und schaue, was passiert. Es ist teilweise wirklich herausfordernd und gleichzeitig hab ich einen Aha-Moment nach dem anderen. Ich liiiiebe es, dass ich mich für diese Ausbildung entschieden habe!


TCM und die 5 Elemente

Die Traditionelle Chinesische Medizin und besonders auch die ihr zugrunde liegende 5 Elemente Lehre sind schon lange Teil meines Lebens. Zum einen ein stetes Lernfeld und zum anderen ein Quell um mit selber im Alltag was Gutes zu tun und mich um meine Energie zu kümmern. Das spiegelt sich in unterschiedlichsten Bereichen wider

Akupunktur

Meine Lieblings-TCM-Ärztin wohnt zu weit weg um dort regelmäßig hinzugehen und meine liebste Alternative aus Nijmegen ist vor einiger Zeit nach Nord Holland umgezogen, was leider auch zu weit weg ist. Bei vielen Kleinigkeiten kann ich mir im Alltag mit TCM gut selber helfen bzw durch entsprechende Lebensweise dafür sorgen, dass ein größeres Ungleichgewicht garnicht erst entsteht – aber manchmal braucht es im Leben einfach eine gute TCM-Behandlung, eine richtig gute Tasse Kaffee – und 5 Millionen Euro…

Zuerst hatte ich ein paar Termine bei einer TCM-Ärztin in Repelen, bei der ich aber total unzufrieden war. Seit Spätsommer 2025 habe ich nun endlich eine gute Akupunkteurin gefunden. Zwar in Krefeld, was eine gewisse Fahrerei bedeutet, aber egal!

Qi Gong

Meine Akupunkteurin hat mir empfohlen, die 8 Brokate zu üben. Das ist eine Übungsabfolge mit 8 Übungen aus dem Qi Gong. Es gibt leicht unterschiedliche Versionen davon. Anfänglich hat mich das etwas irritiert, weil ich mich nicht entscheiden konnte. Ich hab dann einfach mal begonnen, die ganz klassische Variante zu üben. Das mache ich seit Herbst diesen Jahres. Dabei richte ich mich nach diesem und diesem Video. Macht Spaß und tut mir gut!

Seasons Listen

(Foto folgt)

Seit gut drei Jahren plane ich mein Jahr mithilfe meiner Seasons-Listen, beruflich wie privat. Statt das ganze Jahr auf einen Schlag zu planen, gliedere ich es in vier gut überschaubare Abschnitte von jeweils drei Monaten. Das funktioniert für mich deutlich besser. Diese Struktur hält meinen Fokus auf die Themen und Vorhaben gerichtet, die mir wirklich wichtig sind und die mich aktuell am meisten interessieren und trotzdem bin ich jederzeit frei und flexibel genug um on the go duch entsprechende Anpassungen auf mögliche Veränderungen reagieren zu können. Inhaltlich orientieren sich meine Seasons-Listen an den fünf Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin, die den natürlichen Rhythmen des Lebens folgen, die sowohl in uns selbst als auch in der Natur wirken. Dieses Arbeiten im Einklang mit den Zyklen des Lebens liebe ich sehr, denn es fühlt sich für mich sehr stimmig an und begleitet mich durchs Jahr.

Küchen-Support nach den 5 Elementen

Außerdem koche ich nach den 5 Elementen. Das mach ich mal mehr und mal weniger intensiv schon seit meinen 20ern. Was ich fast immer mache ist Tee mit TCM-Kräutern zu trinken, angepasst an die jeweilige Jahreszeit. Und mehrmals übers Jahr hinweg, besonders im Winter koche ich traditionelle langgekochte Suppen mit speziellen chinesischen Kräutern. Das hab ich auch in meinen 20ern kennengelernt von einer Heilpraktikerin, die TCM praktiziert und das auch selber immer so machte. In China ist das ganz alltäglich und mir tut das sehr sehr gut!


Singen

Mein Mann hat mir vor Jahren den Spitznamen „Trällerfutt“ verpasst 😄 Der Ursprung liegt in einer kleinen Szene aus unserer Nachbarschaft von damals: Eine ältere Dame wohnte neben uns, und als wir eines Tages an ihrem Küchenfenster vorbeigingen, hörten wir, wie sie zu ihrem Kanarienvogel sagte: „Na, du kleine Trällerfutt?“ Seitdem nennt mein Mann mich liebevoll so – weil ich gerne und viel singe 😉

Unterricht

Auch in diesem Jahr war mein wöchentlicher Gesangsunterricht bei Gesine wieder ein für mich wichtiger Teil meines Lebens. Mir fällt es zwar immer noch sehr schwer, mich damit zu zeigen. Dennoch ist singen für mich ein Quell großer Freude.

Das ist mein Ausblick, wenn ich bei Gesine bin und singe 🙂

Einige Stücke, die wir in diesem Jahr geübt haben:

  • einige Stücke von Mendelssohn
  • Lüttgen
  • Lusinghe più care
  • die erste der neun deutschen Arien von Händel

Toll ist, dass Gesine und ich uns im Laufe der Jahre immer mehr angefreundet haben und somit nach dem Singen oft noch Zeit einräumen um einen Kaffee oder Tee zusammen zu trinken und zu quatschen. Denn neben der Musik verbindet uns das Interesse für Kunst, Kultur, Meditation und spirituelle Themen. Diese wöchentliche Mischung aus Gesang und Austausch empfinde ich als großes Geschenk.

Eigene Experimente

fsd

Paarzeit

Und last but not least ist mein Liebster natürlich auch Teil meines Lebens. Im Alltag haben wir oft garnicht so viel Zeit füreinander. Unsere Zeiten sind den Tag hindurch sehr unterschiedlich. Dadurch treffen wir uns oft nur am späten Nachmittag bzw zum Abend hin und da geht Guido die Woche durch meist auch früh pennen, weil er auch schon immer um 4 Uhr aufsteht.

Coffeelovers

Zuammen in irgendwelchen Cafes rumhängen, Kaffee und Kuchen genießen, Leute kucken, Quatschen – das steht bei uns ziemlich hoch im Kurs. Oft verbinden wir das mit kleineren Ausflügen und so haben wir in allen möglichen Städten in unserer Gegend ein und manchmal sogar zwei Lieblingscafes.

Urlaub in Zeeland

Ein Highlight war dieses Jahr sicherlich unser Urlaub in Holland anner See


Das hab ich dieses Jahr …

doch nicht gemacht

  • die Ausstellung von Yoko Ono besucht
  • mich als Wahlhelfer gemeldet
  • zum Konzi inner Röhre gefahren – 2x nich
  • einen BLogbeitrag über die aktuelle (welt)politische Lage geschrieben
  • Konzi im Bollwerk
  • auf Taschi´s Party gewesen
  • bei den Blogparaden mitgeschrieben
  • auf Andrea´s Party gefeiert – hätte mir hinterher in den A…. beißen können, dass ich nicht hingegangen bin
  • die Party von Sarah und Alex besucht
  • die neue Teilzeitstelle in Krefeld angefangen

zum ersten Mal gemacht/erlebt

  • Eine Aufstellung auf einem System-Brett. Bisher kannte ich das nur mit echten Personen, life und in Farbe
  • mit SAP gearbeitet
  • Notion für meine Arbeit genutzt
  • Wasserkefir angesetzt und getrunken – find ich gut. Gibts jetzt fast täglich. Hab schon mehrere Runden neu angesetzt
  • Granatapfelsaft getrunken – Geschmack geht so, ist aber ein gutes Bluttonikum und trinke ich grad kurweise. War ein Tipp von Eva
  • beim Blogformat #wmdedgt mitgemacht. Super!
  • einen Spontan-Ausflug nach Zevenaar
  • einen Spontan-Ausflug nach Gennep – am 01.05.
  • mit Custom GPTs gearbeitet
  • grünen Spargel zubereitet
  • in Notion eine Datenbank für Yoga Asanas angelegt und befüllt
  • Schwarzkümmelöl gegessen
  • bei einer neuen TCM Ärztin gewesen
  • über Gennep nach Zeeland gefahren, anstatt über Eindhoven
  • allein an Uwe´s Grab gewesen
  • einen Ausflug nach Vlissingen
  • Ohrakupressur mit speziellen Pflastern und kleinen Kügelchen
  • ein VG bei Tertia geführt
  • selbstgebackene Blaubeer-Muffins eingefroren – geht super und schmeckt nach dem Auftauen wie frisch gebacken
  • eine der neun deutschen Arien von Händel angefangen zu üben
  • die KI in Notion ausprobiert
  • Ein Vorstellungsgespräch online geführt, für zwei Stellen gleichzeitig

gelesen

genossen

  • Kneippen
  • Singen
  • Kaffeekränzchen
  • Radfahren
  • Spazierengehen

geschrieben

  • meine wichtigsten Blogbeiträge aus dem Jahr 2025 findest du zusammengefasst in diesem Blogbeitrag
  • Notion Seiten und Datenbanken
  • Bewerbungen
  • Zettel und Listen

nervig gefunden

  • einige Vorstellungsgespräche
  • die unvollständigen Stellenangebote, die sich dann in den Gesprächen anders entpuppen
  • Voll nervige Nachbarin, die sich im Waschkeller breit macht, als würde sie hier alleine leben. Ich hasse sowas!
  • Uhrumstellung sucks

inspirierend gefunden

  • wenn jeder gut für sich sorgt, dann ist für alle gesorgt
  • das Vorstellungsgespräch bei dem Bildungsträger, bei dem ich auch meine Weiterbildung absolviert habe
  • Keeping your mind and heart open in a world that seeks to divide and conquer is a radical act (James Mc Crae)
  • It was one of those march days when the sun shines hot and the wind blows cold: when it is summer in the light and winter in the shade (Charles Dickens – Great Expectations)
  • Lasst uns nicht nur IN den Mai tanzen, sondern durch den Mai hindurch!
  • „Auch ein Baum wird nicht über Nacht zum Schattenspender.“ – Redensart
  • vielleicht ist KI ein Weg, über den das Universum zu uns Menschen spricht?!
  • „That’s what it feels like when you touch me. Like millions of tiny universes being born and then dying in the space between your finger and my skin. Sometimes I forget.“ (Iain S. Thomas)
  • „Das habe ich noch nie versucht – also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“ (Pippi Langstrumpf)
  • “When you invert, the brain becomes quiet. Inversions are the greatest of all poses to quiet the mind” B.K.S. Iyengar. 
  • „Yin Yoga ist nicht das Streben nach dem Äußeren, sondern das Lauschen nach innen.“ – Paul Grilley
  • Wenn du zweifelst, übe Yoga!
  • ERNTEdankfest, ErnteDANKfest, ErntedankFEST
  • „The cure for anything is salt water: tears, sweat or the sea.“ (Isak Dinesen)

Was 2025 sonst noch los war

„Life is what happens while we are making other plans“ – ich liebe diesen Satz von John Lennon 🙂

5 Plätze, wo du mich dieses Jahr häufig gefunden hast

in Cafes

Kneippen

auf der Matte

am PC

ChatGPT und Notion

fds

Fairwell

Promis

  • Papst Franziskus ist gestorben, was ich traurig finde, weil ich den einen coolen Papst fand.
  • Margot Friedländer ist gestorben – am 09.05. – noch zwei Tage vor ihrem Tod sprach sie bei einer Gedenkfeier zur Befreiung vor 80 Jahren
  • Robert Redfort ist gestorben
  • Jane Godell ist gestorben – am 01.10. im Alter von 91 Jahren
  • Brigitte Bardot

Privat

Ganther
Andy
Grischa
Gunnar

Die Sterberei hört nicht auf – lieber Gunnar, gute Reise, Mast und Schotbruch. Wann immer ich am Meer bin, werde ich ab jetzt auch immer an DICH denken!

Shortcuts 2025

  • die politischen Entwicklungen im allgemeinen und unsere sich gerade bildende neue Bundesregierung im Speziellen bereiten mir weiterhin schlaflose Nächte. Dieser Bundeskanzler ist nicht meiner, trotzdem muss ich natürlich mit dieser Wahl leben. So ist das in einer Demokratie. Dennoch, diese breite und offenkundige Lobby-Nähe und heute so morgen so Mentalität macht mich wütend. Ganz besonders geht mir die Aussicht darauf, wer der neue Fraktionschef werden soll, extrem gegen den Strich. Diese sich breit machende Blau-Affinität macht mir Sorgen! Denn nur weil die Blauen demokratisch gewählt worden sind, heißt das noch lange nicht, dass sie auch demokratisch SIND! Aus diesem Grunde bin ich sowas von überhaupt NICHT der Meinung, dass sie wie jede andere Oppositions-Partei behandelt werden sollte!!!
  • neuer Papst – seit 08.05. – Leo der XIV.
  • die blaue Partei wurde vom Bundesverfassungsschutz als Ganzes rechtsextrem eingestuft – endlich!
  • Merz ist Bundeskanzler – und ich finds zum K…..
  • Uwe´s dritter Todestag
  • der Dalai Lama ist 90 geworden
  • Ich bin 53 geworden
  • mein Liebster ist 59 geworden
  • Meine Ma ist 74 geworden
  • 17. Hochzeitstag gefeiert
  • Auto zur Inspektion und zum Tüv gebracht

Das Jahr in Bildern


Meine Lieblingsbilder aus diesem Jahr


Darauf freue ich mich in 2026 – Ziele anyone?!?

  • neue Teilzeitstelle starten
  • Nesc-Coachingausbildung weitermachen und abschließen
  • Ausbildung bei Verena König starten
  • Yoga unterrichten
  • HP Psych starten
  • Urlaub anner See

Meine Intention für das Jahr 2026: ???? Und mein Wort des Jahres: ????


Ich freue mich, dass du meinen Jahresrückblick gelesen hast! Danke für deine Zeit und dein Interesse! Noch mehr Jahresrückblicke von mir findest du HIER.

Wie war denn DEIN Jahr 2025? Was hast du erlebt? Hinterlasse gerne einen Kommentar dazu! Ich freu mich von dir zu lesen!

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