Blogartikel Nummer 200 – My Blog is my Castle!

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BÄMMM! Hier ist er: Blogartikel Nummer 200. Seit Sommer 2022 sind diese 200 Beiträge entstanden. Die ersten 100 Beiträge habe ich in der Zeit von Sommer 2022 bis März 2024 geschrieben, also in knapp zwei Jahren. Da ist dann auch der 100. Blogbeitrag erschienen, zu dessen Feier ich die ersten 100 Gründe aufgelistet habe, warum ich bloggen so liebe. Seitdem habe ich 100 weitere Blogbeiträge veröffentlicht. Wieder in knapp zwei Jahren. Dementsprechend folgen hier nun 100 weitere Gründe. Damit sind es dann zur Feier des 200. Blogbeitrags genau 200 Gründe. Das finde ich sehr passend, denn wenn sich eins weiter bestätigt hat, dann DAS: Ich liebe Bloggen! Noch immer! Ganz besonders aus folgenden (weiteren 100) Gründen:

100 WEITERE Gründe, warum ich das Bloggen liebe

  1. Mein Blog wächst mit mir mit.
  2. Er ist ein persönliches Archiv meiner Entwicklung.
  3. Ich kann dort meine Gedanken ordnen und ablegen.
  4. Jeder Blogbeitrag ist wie ein kleiner Akt der Selbstbestimmung.
  5. Bloggen ist mein digitales Tagebuch mit Mehrwert.
  6. Ich liebe, dass ich dort Raum habe, in der Tiefe und in der Breite
  7. Ich kann Blogbeiträge nach Jahren wieder lesen, mich erinnern und auch selbst neu entdecken.
  8. Es ist schön zu sehen, wie sich mein Schreiben über die Jahre entwickelt
  9. Bloggen ist für mich auch eine Art Selbstcoaching.
  10. Ich erkenne beim Schreiben oft Antworten auf Fragen, die ich vorher gar nicht formuliert hatte.
  11. Bloggen geschieht in meinem Tempo, mal schnell, mal langsam – das ist Luxus in der heutigen Zeit.
  12. Es gibt keine Deadline außer meiner eigenen.
  13. Ich kann Pausen machen, wann immer ich will
  14. Ich kann wieder anfangen, wann immer ich will.
  15. Bloggen ist flexibel
  16. Ich liebe die Freiheit, spontan über etwas zu schreiben, das mich gerade bewegt.
  17. Oder lange an Beiträgen zu werkeln, die erst Monate später erscheinen.
  18. Bloggen ist mein Ruhepol im digitalen Trubel.
  19. Ich kann dort meinem eigenen Rhythmus folgen.
  20. Es erinnert mich daran, dass letztlich nur mein ganz eigenes Tempo zählt.
  21. Bloggen ist mein digitaler Garten: ich pflanze Ideen, pflege sie, sehe sie wachsen und gedeihen.
  22. Manche Beiträge sind wie Stauden: sie blühen jedes Jahr (oder jeden Monat) aufs Neue
  23. Andere sind wie wilde Kräuter: spontan, ungestüm, wunderbar unperfekt.
  24. Und manchmal blüht etwas auf, wo ich es gar nicht erwartet hätte.
  25. Ich liebe diese Mischung aus Kontrolle und Überraschung.
  26. Und ich liebe es zu experimentieren.
  27. Und auch mal zu scheitern und daraus lernen.
  28. Durch das Bloggen sorge ich dafür, dass ich neugierig bleibe
  29. Ich kann alles wieder löschen, wenn ich will.
  30. Bloggen lehrt mich Loslassen.
  31. Bloggen ist meine Bühne, aber ohne Scheinwerferdruck.
  32. Ich schreibe, weil ich will, nicht weil ich muss.
  33. Und WAS ich will
  34. Ich liebe das Gefühl, wenn ein Beitrag „fließt“.
  35. Wenn Worte mich selbst überraschen.
  36. Wenn aus einem Satz plötzlich eine ganze Geschichte entsteht.
  37. Ich kann mich beim Schreiben verlieren
  38. und wiederfinden.
  39. Manchmal ist Bloggen wie ein kreativer Flow in Textform.
  40. und bringt mich dadurch ins Hier und Jetzt.
  41. Wenn neue Beiträge entstehen, liebe ich diesen Tanz zwischen dranbleiben und ruhenlassen
  42. Ich liebe, dass jeder Beitrag meine Handschrift trägt.
  43. Ich kann mich zeigen, auch in meinen Ecken und Kanten.
  44. Bloggen erinnert mich daran, dass Authentizität stärker ist als Perfektion.
  45. Es stärkt meine Stimme, auch außerhalb des Blogs.
  46. Es gibt mir Mut, meine Wahrheit zu sagen.
  47. Und es zeigt mir, dass Verletzlichkeit Verbindung schafft.
  48. Ich kann nahbar sein, ohne mich zu verbiegen.
  49. Und kann Haltung zeigen.
  50. Kann einfach Ich sein.
  51. Bloggen hilft mir, meine Themen zu verdichten.
  52. Und gleichzeitig neue Horizonte zu öffnen.
  53. Ich liebe die Recherche, das Eintauchen in Themen.
  54. Ich liebe das Puzzle-Gefühl, wenn alles zusammenpasst.
  55. Ich liebe den Moment, in dem ich weiß: „Jetzt ist der Beitrag rund.“
  56. Bloggen macht meine Gedanken sichtbar.
  57. Es macht Ideen greifbar.
  58. lässt mich Verbindungen finden
  59. Ich liebe es, wenn Worte Wirkung zeigen.
  60. Wenn jemand durch einen Kommentar auf Beiträge reagiert
  61. Bloggen schafft Resonanzräume.
  62. Es verbindet Menschen über Gedanken.
  63. Es macht meine Arbeit spürbar.
  64. Es zeigt: Ich bin da, mit allem, was mich ausmacht.
  65. Ich liebe das Gefühl, wenn alte Beiträge plötzlich wieder gelesen werden.
  66. Wenn jemand kommentiert, Jahre nachdem ich etwas veröffentlicht habe.
  67. Das ist echte Nachhaltigkeit im Netz.
  68. Bloggen ist Langzeitwirkung statt Schnellkonsum.
  69. Ich kann Spuren hinterlassen.
  70. Und Geschichten fortschreiben.
  71. Bloggen ist mein kreatives Zuhause im Internet.
  72. Mein Rückzugsort.
  73. Mein Ausdrucksraum.
  74. Mein Spielplatz.
  75. Mein Labor für Gedankenexperimente.
  76. Ich kann philosophisch sein.
  77. Oder einfach humorvoll.
  78. Oder beides gleichzeitig.
  79. Bloggen ist für mich Freiheit
  80. Und Freiheit ist immer ein guter Grund, weiterzumachen.
  81. Ich liebe, dass mein Blog unabhängig ist.
  82. Dass ich dort keine Werbung ausspielen muss.
  83. Dass ich bestimmen kann, wie er aussieht und klingt.
  84. Dass er wächst, ohne sich anzubiedern.
  85. Dass er bleibt, auch wenn Trends vergehen.
  86. Bloggen ist zeitlos.
  87. Es ist ein Stück digitales Handwerk.
  88. Es ist slow media – und das tut gut.
  89. Ich liebe, dass ich mit meinem Blog Werte lebe.
  90. Und dass diese Werte sich zwischen den Zeilen zeigen.
  91. Ich liebe, dass Bloggen mich immer wieder erdet.
  92. Dass ich mich dabei fokussieren kann.
  93. Dass es mir hilft, Prioritäten zu setzen.
  94. Dass es mir zeigt, was mir wirklich wichtig ist.
  95. Ich liebe die Routine des Schreibens.
  96. Den Kaffee daneben.
  97. Die Playlist im Hintergrund.
  98. Das Korrigieren, das Verfeinern, das letzte „Speichern“.
  99. Ich liebe den Moment, wenn ich auf „Veröffentlichen“ klicke.
  100. Und das leise, stolze Gefühl danach: „Ich hab wieder ein Stück von mir in die Welt gebracht.“

Danke 💗

Aus tiefstem Herzen bedanke ich mich bei all denen, die hier vorbeischauen und meinen Blog lesen. Ich freue mich über jeden einzelnen Besuch! Und ein ganz besonders fettes Dankeschön geht an alle, die auch immer wieder meine Beiträge kommentieren und mir Feedback geben. Das bedeutet mir sehr sehr viel! Danke!


Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Marita Eckmann

    Herzlichen Glückwunsch, Du Fleißige. Wenn ich auf die 4 Jahre zurückblicke (meinen Blog gibt es auch seit 2022), dann kann ich sehen, wie viel ich durch das Schreiben verarbeitet und an die Oberfläche geholt habe. Von vielen Dingen wusste ich bis zum darüber Schreiben gar nichts *hahaha* und jetzt ist die Luft raus. Seltsam, was passiert.

    Jedenfalls wünsche ich Dir viel Spaß für die nächsten 200, 300, 400…. Blogartikel.

    Liebe Grüße
    Marita

    1. Iris

      hey marita, ja crazy oder? was durch das schreiben so alles in bewegung kommt – und manchmal ist es eben auch ein stillstand der sich zeigt, oder eine neuausrichtung, thats (schreib/blog)life 🙂 lg

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